Was ist ipg-journal?

Progressiv, engagiert, online...

ipg-journal versteht sich als engagierte Debattenplattform für Fragen internationaler und europäischer Politik. Wir wollen nicht nur beschreiben, sondern auch Impulse geben durch kritische Interpretationen und Bewertungen. Das Themenspektrum umfasst außen-, sicherheits-, und entwicklungspolitische Fragen ebenso wie Herausforderungen der europäischen Integration und globale Umweltfragen.

„Moderne Außenpolitik braucht eine informierte und engagierte Debatte. In Deutschland hat sie hier eine neue Adresse. Ich freue mich auf offene Diskussionen.“

Frank-Walter Steinmeier

Unser Ziel ist es, durch eine konstruktive Diskussion einen produktiven Meinungsbildungsprozess zu fördern. Dazu bieten wir nicht nur fundierte Analysen aus Wissenschaft und Praxis, sondern auch pointierte Kommentare und aktuelle Interviews. Herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung, profitiert ipg-journal vom weltweiten Netzwerk der Stiftung mit über 100 Büros und Vertretungen.

Das Magazin ist den Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtet, versteht sich gleichwohl aber nicht als Organ einer einzigen Sichtweise. Beiträge geben die Auffassung der Autorinnen und Autoren wieder, nicht die der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

 

Aktuelle Analysen mit Tradition

ipg-journal steht in der Tradition einer mehr als 50-jährigen wissenschaftlichen Begleitung von Außen-, Sicherheits-, und Entwicklungspolitik durch die Friedrich-Ebert-Stiftung.

Zwei Zeitschriften zählen zu den Vorläuferpublikationen des ipg-journals: Von 1960 bis 1994 erschienen die Vierteljahresberichte – Problems of International Cooperation, die zunächst den ergänzenden Titel "Der Ostblock und die Entwicklungsländer" trugen.

"Behauptet sich seit vielen Jahren auf dem Informationsmarkt für internationale Wirtschaft und Politik"

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Als Gründungsredakteur fungierte Kurt Müller, der in den 1920er Jahren hoher Funktionär der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und elf Jahre im Konzentrationslager haftiert war. 1949 wurde Müller in den Bundestag gewählt und trat 1957 der SPD bei. Von 1960 bis 1982 leitete er dort die Abteilung Außenpolitik.

Vor dem Hintergrund weltpolitischer Veränderungen wurde nicht nur das Format der Zeitschrift, sondern auch der Titel verändert. Von 1994 bis 2011 erschien die Zeitschrift unter dem Titel Internationale Politik und Gesellschaft.

Im Editorial der ersten Ausgabe wurde dieser konzeptionelle Wandel erläutert: "Der Name soll der Erkenntnis Rechnung tragen, dass Gesellschaft heute zunehmend als globale Gesellschaft gedacht werden muss, auch wenn 'souveräne' Staaten auf absehbare Zeit ihr dominierendes politisches Ordnungsprinzip bleiben werden".

"Trägt das Internationale nicht nur im Titel, sondern auch zwischen den Deckeln"

Frankfurter Rundschau

In beiden Formaten schrieben renommierte Wissenschaftler und Experten ebenso wie Entscheidungsträger wie Willy Brandt, Helmut Schmidt, Erhard Eppler, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Jacques Delors oder David Miliband.

Einen ausführlichen Abriss über Geschichte und Entwicklung der gedruckten Zeitschrift IPG von Winfried Veit finden Sie hier. Diese Tradition der politischen Analyse setzt die online-basierte Debattenplattform ipg-journal in neuer Form fort.