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Eigensinnig, querköpfig, britisch
Gerade weil die Briten manchmal nerven, brauchen wir sie in der EU.

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War die Querköpfigkeit der Briten nicht gelegentlich auch hilfreich, wenn bürokratische Routine die europäische Idee zu ersticken drohte?

Fast alles, was ich über die Engländer, die Schotten, die Walliser zu wissen meine, habe ich aus Büchern, aus der Zeitung, aus dem Fernsehen und aus Berichten von Freunden – deutschen und britischen. Als ich mich das letzte Mal längere Zeit in Großbritannien aufhielt, bekam man dort noch die Portion Fish and Chips eingewickelt in die Zeitung vom Vortag, fanden sonntags keine Sportveranstaltungen statt, und im Pub hieß es um halb elf: „last order!“ Natürlich weiß ich, dass in Großbritannien die Zeit nicht stehengeblieben ist, dass meine nostalgischen Erinnerungen an das Großbritannien der späten 1960er nur noch wenig mit dem heutigen Land zu tun haben. Das ändert aber nichts daran, dass sich in mir eine merkwürdig zähe Anhänglichkeit an diese seltsamen Inselbewohner festgesetzt hat, die auch Politiker wie Margaret Thatcher und David Cameron bisher nicht auslöschen konnten.

Doch seit einiger Zeit wird gemeldet, eine knappe Mehrheit der Britinnen und Briten habe es satt, sich von Brüssel bevormunden zu lassen, wolle raus aus der Europäischen Union. Am 23. Juni 2016 ist es soweit: dann werden die Bürgerinnen und Bürger Großbritanniens darüber abstimmen. Wie ein Menetekel erscheint mir des Nachts im Traum das BREXIT auf den steilen Kreidefelsen jenseits des Kanals. Natürlich bin ich gekränkt, wie wohl jeder von uns gekränkt wäre, wenn seine Liebe so offensichtlich nicht erwidert wird. Natürlich frage ich mich, was habe ich getan, dass so viele Briten mit mir nichts mehr zu tun haben wollen? Soll ich mich damit trösten, dass in vielen anderen Ländern Europas heute ebenfalls nationale Egoismen und Separationsgelüste um sich greifen? Soll ich meine geliebten Briten mit den Orbáns, Kaczynskis, Le Pens in einen Topf werfen oder mit den europa- und ausländerfeindlichen Spießern, die sich neuerdings auch in Deutschland im Aufwind wähnen?

Natürlich frage ich mich, was habe ich getan, dass so viele Briten mit mir nichts mehr zu tun haben wollen?

Wenn am 23. Juni abgestimmt wird, ist keineswegs ausgemacht, wie das ausgeht. Die derzeitigen Prognosen deuten auf ein denkbar knappes Ergebnis hin. Nehmen wir das Schlimmste und, wie ich meine, das Unwahrscheinlichste an: Es gibt eine Mehrheit für den Austritt. Was dann?

Dann ist Großbritannien immer noch ein Teil Europas. Es kann Europa schwächen, aber verlassen kann es Europa nicht. Als das Empire noch das Empire war, hätte der eine oder andere vielleicht meinen können, Britannia könne notfalls auch ohne Europa und mit halb Asien und Afrika überleben (und Europa vielleicht auch ohne das Königreich an seinem nordwestlichen Rand). Aber heute? Soll Großbritannien, um sich auf den globalen Märkten zu behaupten, Teil der USA werden – ein bisschen wie Puerto Rico vielleicht? Soll Großbritannien in Zukunft auf London und Umgebung schrumpfen und sich als eine Art zweites Singapur neu erfinden?

Ich bin sicher, dass die Briten nicht wirklich wollen, dass wir Kontinentaleuropäer und sie nach allem, was wir miteinander durchgemacht, nach allem, was wir einander im Laufe der Geschichte angetan haben, nun auf Distanz zueinander gehen. Ich bin sogar sicher, dass insbesondere die Bande zwischen Deutschland und Großbritannien trotz zweier Weltkriege und Nazi-Barbarei so eng sind, dass beide Seiten nur verlieren könnten, wenn sie getrennte Wege gingen. Natürlich weiß ich, dass das auch auf dem Kontinent nicht alle so sehen, dass es genervte Franzosen, Deutsche, Italiener gibt, die froh wären, wenn sie die britischen Querköpfe endlich los wären. Und natürlich ist es richtig, dass gerade deutsche Politiker sich in letzter Zeit zuweilen arrogant und schulmeisterlich aufgeführt haben, nicht nur gegenüber den Griechen, auch gegenüber den Briten. Aber war die Querköpfigkeit der Briten nicht gelegentlich auch hilfreich, wenn in Straßburg, in Brüssel, in Luxemburg  bürokratische Routine die europäische Idee zu ersticken drohte?

Ich bin sicher, dass die Briten nicht wirklich wollen, dass wir Kontinentaleuropäer und sie nach allem, was wir miteinander durchgemacht haben, nun auf Distanz zueinander gehen.

Nachkriegsdeutschland hat von der langen demokratischen Erfahrung der Briten besonders profitiert. Unsere öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die immer noch beachtliche deutsche Qualitätspresse, die im Großen und Ganzen gefestigte politische Kultur im Land – das alles ist nach dem Krieg in einer Art britischer Entwicklungshilfe ganz wesentlich nach britischem Vorbild geschaffen worden. Und dass das westliche Deutschland alsbald in dem zusammenwachsenden Europa seinen Platz finden konnte, war ein wenig auch Winston Churchill zu verdanken. Der britische Premier hatte am 19. September 1946 in einer Rede in der Universität Zürich – man höre und staune – die „Vereinigten Staaten von Europa“ gefordert. Und Frankreichs Präsident Charles de Gaulle propagierte in den 1960er Jahren ein „Europa der Vaterländer“.

Wer wir sind und wer wir sein können, erkennen wir Europäer vor allem in der Begegnung mit den anderen Europäern. Engländer, Franzosen, Italiener und Griechen, Polen, Schweden, Österreicher und Deutsche – all die stolzen Nationen, die Europa ausmachen, brauchen einander – gerade, um unverwechselbar sie selbst zu sein. Europa ist eben mehr als ein Markt; es ist ein zugleich irritierend und herrlich vielfältiger, sich ergänzender und bereichernder kultureller Raum. Europa, das sind nicht nur „die in Brüssel“, das ist kein bürokratischer Moloch, keine Ansammlung kleinkarierter Technokraten, die rechtschaffenen Bürgerinnen und Bürger mit ihren Vorschriften das Leben schwer machen. Wo es Tendenzen zu solchen Fehlentwicklungen gibt, sind wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas aufgerufen, das zu ändern, statt uns schmollend in die Ecke zu verziehen.

Europa ist vor allem ein sich ständig wandelnder kultureller Kosmos, der nur gedeihen kann, wenn alle seine Teile sie selbst bleiben dürfen und dennoch fest und unverbrüchlich zusammenstehen, wenn es darum geht, die Freiheit und die Vielfalt zu erhalten. Ohne politische Gestaltungsmacht wird sich all das, was wir an Europa schätzen, nicht erhalten lassen. Der Kapitalismus, das sollten wir nicht vergessen, ist immer noch der Kapitalismus. Wer glaubt, dass uns das segensreiche Wirken des Marktes die mühsame Arbeit an der Lösung der politischen, sozialen und ökologischen Probleme abnimmt, wer glaubt, dass man sich als einzelne Nation auf dem Spielfeld des globalen Finanzkapitalismus triumphal behaupten kann, unterliegt einem grausamen Irrtum. In der konfliktreichen Welt von heute kann ein so leicht zerbrechliches kulturelles Gefüge wie Europa nur bestehen, wenn es politisch stark und – bei allen Differenzen – im Grundsatz einig und handlungsfähig ist.

Europa hat es nach 1945, nach zwei unvorstellbar grauenhaften Kriegen geschafft, aus Feinden Nachbarn und aus einander misstrauisch beäugenden Nachbarn kooperierende Partner, manchmal sogar Freunde zu machen. Ist es anmaßend, von einem solchen Kontinent zu erhoffen, dass er sich in den Umwälzungen des 21. Jahrhunderts als verlässliche Friedensmacht, als Hort von Freiheit und Demokratie, als Angebot für die fruchtbare Kommunikation mit anderen Großregionen erweist? Wäre es nicht eine lohnende Aufgabe, wenn wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas, mit unseren je eigenen Erfahrungen, mit unseren je eigenen Mitteln daran mitarbeiten würden, dass dies möglich wird? Ohne Hochmut, ohne das alte penetrante Sendungsbewusstsein, in dessen Namen wir Europäer in anderen Erdteilen so viel Unheil angerichtet haben.

Ist es anmaßend, von einem solchen Kontinent zu erhoffen, dass er sich in den Umwälzungen des 21. Jahrhunderts als verlässliche Friedensmacht, als Hort von Freiheit und Demokratie, als Angebot für die fruchtbare Kommunikation mit anderen Großregionen erweist?

Das politisch verfasste Europa war nie und wird nie der große Gleichmacher sein. Seine Raison d’ Être ist die Vielfalt, seine Lebensenergie der Eigensinn. Ich reise nicht nach London oder Paris oder Warschau, um dort bayerisches Bier zu trinken und Weißwürste zu essen. Ich suche in den anderen Europäern, in ihrer Sprache, in ihrem Denken, in ihrer Geschichte nach den noch nicht entwickelten, den verlorenen oder verschütteten Facetten meines Selbst. Europa ist nicht der Nabel der Welt, nicht der Maßstab, an dem sich alle anderen Weltregionen zu messen haben. Europa ist ein historischer Kontinent, vielleicht der historische Kontinent par excellence. Was Europa vor allem auszeichnet, ist, dass hier alle großen Verbrechen und Irrtümer schon begangen wurden und die Europäer die Strafe dafür am eigenen Leibe erfahren haben. Wir Europäer wissen, was Strukturprobleme sind, weil wir schon seit zwei Jahrtausenden eng aufeinander hocken. Keines unserer Probleme können wir lösen, indem wir uns einigeln oder nach dem Motto „Go West!“ in einen vermeintlich leeren Raum weiterziehen. Anders als die Amerikaner wissen wir, auch wenn wir es gelegentlich wieder zu vergessen scheinen, dass wir nur in Frieden leben können, wenn wir auch die Interessen der jeweils anderen Seite berücksichtigen.

Liebe britische Nachbarn,

lasst Euch nicht einreden, wir anderen Europäer wollten Euch die Fremdheit nehmen, Euren Eigensinn, Eure Querköpfigkeit. Wir brauchen Euch in Europa gerade deswegen, weil Ihr in vielem so anders seid als wir. Und Ihr? Ist es vermessen zu sagen, dass auch Ihr uns braucht, damit Ihr nicht unter Euren Möglichkeiten bleibt? Und wäre es, wenn dies stimmt oder jedenfalls nicht völlig falsch ist, nicht eine ziemlich schlechte Idee, sich aus dem Projekt EU zu verabschieden? Ich denke, ja.

 

Dieser Text ist eine übersetzte und gekürzte Fassung eines Kapitels aus dem Band: „Brexit: The Politics of a Bad Idea“, erschienen auf Social Europe am 26. Mai 2016.

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12 Leserbriefe

Peter Enders schrieb am 14.06.2016
Schön geschrieben, nicht so schwer verständlich wie früher :-) Ich habe 1991 ein Jahr in England gearbeitet und mich wohl gefühlt (obwohl es immer noch "500 Sekten, aber nur 1 Soße" gab ;-). Ich bin auch dafür, dass Europa sich "als verlässliche Friedensmacht, als Hort von Freiheit und Demokratie" entwickelt. Das wird jedoch nicht geschehen, solange die EU undemokratischer verfasst ist als ihre Mitglieder. Ein politisches Vorbild wird sie nur, wenn das Gegenteil der Fall wird: wenn sie demokratischer verfasst ist und wirkt als ihre Mitglieder. Natürlich darf sie sich auch nicht weiter durch die Tingelei zwischen Brüssel und Straßburg lächerlich machen. Einstimmigkeit ist zu Anfang sinnvoll, später hinderlich, vgl. Deutscher Zollverein, Reichseinigung 1867...1871 und die USA.
Jürgen Schlaeger schrieb am 14.06.2016
In der Tat, richtig gefühlt und schön geschrieben, aber darin geht doch etwas die Frage unter, wie es konkret weiter gehen soll, z.B. mit dem allerseits beklagten Mangel an 'demokratischer Legitimität'.
Die Mutter aller modernen Demokratien, GB, hat als politisches System deshalb funktioniert, weil 'demokratische Legitimität' nie zum Fetisch gemacht wurde. Ein wichtiger Teil des Parliaments, das House of Lords, ist demokratisch überhaupt nicht legitimiert und es reichen meist knapp über ein Drittel der angegebenen Stimmen, um eine Mehrheit im Unterhaus zu erlangen, d.h. fast zwei Drittel
der Wähler haben keinen Einfluss auf das Regieren. In Brüssel entscheiden demokratisch legfitimierte Regierungschefs - das Problem ist also nicht deren Legitimität, sondern wie sie damit umgehen.
U.Walter schrieb am 14.06.2016
Ein sehr guter Text, der auch das besondere Verhältnis der Deutschen und der Briten beschreibt. Ohne GB wäre die EU wesentlich ärmer und GB gehört zu Europa. Ein Europa der Regionen in bunter Vielfalt aber in grundsätzlichen Übereinstimmungen von gemeinsamen Werten, Tugenden und Verantwortung für unseren Kontinent und auch für die Welt.
Hardy Koch schrieb am 14.06.2016
Eine schöne nostalgische Geschichte. Leider will der Finanzplatz London genau all das nicht, was in diesem Artikel anschulich beschrieben ist. Und was können wir von einem Britannien erwarten, dass sich um die positive (friedliche) Weiterentwicklung der EU gar nicht mehr schert? Und ja, diese auf ihre ganz eigene Art sympathischen Briten werden uns in jedem Fall erhalten bleiben. Gut so.
Gesa Vogler schrieb am 14.06.2016
Der Beitrag spricht mir aus dem Herzen .
Andrea aus Bremen schrieb am 14.06.2016
Wie könnte ich noch mit so viel Enthusiasmus "Inspector Barnaby" kucken, wenn Ihr nicht mehr mit von der Partie wärt? ;-) Ich bitte also um eine weise Entscheidung am 23.
Hans-Ulrich Oberländer schrieb am 15.06.2016
Ein im großen Ganzen kluger Essay. Doch er verkennt das Grundübel für den destabilen Zustand Europas - mit "Bad Idea" eines Brexit: Ein globalisierter Marktfundamentalismus führte quasi zur Deindustrialisierung von GB mit einhergehender Verelendung.
Der EU-Austritt von Großbritannien mit auf dem Fuße folgendem wirtschaftlichen Schock könnte den Rückbau auf regionale Märkte insbesondere zur Grundversorgung führen - Vorbild für die Rest-EU.
Europäer schrieb am 15.06.2016
Ich verstehe das alles nicht - das Vereinigte Königreich verschwindet doch nicht von der Landkarte, nur weil die Einwohner ganz demokratisch eine Entscheidung zum Austritt aus der EU fällen. Unsere Beziehungen zu Norwegen, der Schweiz oder Island sind doch ohne Mitgliedschaft in der EU nicht etwa feindlich oder die Einwohner weniger gute Europäer.
Die EU ist vorwiegend ein wirtschaftlich orientiertes Zweckbündnis. Es ist ein freiwilliger Zusammenschluß, keine starre Klammer. So wie neue Mitglieder dazukommen, dürfen bisherige auch ihre Mitgliedschaft in dem 'Verein' auch aufkündigen. Die Briten, die ich sehr schätze, werden durch einen Brexit nicht xenophob oder auch nur anti- europäisch. Kein Drama in Sicht, nirgends. Etwas arrogant die Definition EU = Europa, nicht wahr...
Hillary Crowe schrieb am 15.06.2016
Die Heuchelei in dieser Brexit-Kampagne kennt keine Grenzen. Ich habe gerade ein Flyer von Vote-Leave hier in England mit der Post erhalten; darin wird vor 75 Millionen etwaigen türkischen MigrantInnen gewarnt. Unterzeichnet von der Vote Leave-Vorsitzenden, einer gewissen Labour-Abgeordneten Stuart - geb. Gisela Gschaider aus Bayern, selbst Migrantin.
B.L. schrieb am 20.06.2016
Wenn eine Mehrheit der Briten partout nicht mehr Mitglied in der EU sein will, dann sollte man sie in Frieden ziehen lassen. Und wenn dann später die Einsicht kommt, dass man möglicherweise falsch entschieden hat, besteht ja wohl immer noch die Möglichkeit, über ein Assoziierungsabkommen wieder "mit ins Boot zu kommen". Der Mensch lernt schließlich nur durch "Aua"! Das ist im Großen wie im Kleinen so. Auch in Großbritannien...
Peter Enders schrieb am 25.06.2016
B.L. hat recht: Lasst sie fahren!
Sie haben schon zu viele Zugeständnisse eingeheimst - begünstigt freilich durch die Kuhhandel-Kultur in der EU, die ihr das Einstimmungsprinzip einbrockt.
Sie sind die Vasallen Nr. 1 der USA, die Alles, aber auch Alles unternehmen, um Europa klein zu halten. Ihre Europa-Freunde sitzen in London, wo die Ideen der Aufklärung am meisten verraten werden.
Dankt Ihnen, denn ohne sie würde Europa weiter in sein Unglück dümpeln!
Es war noch nie klug, wann eine Führungsmacht diese ihre Stellung nach außen kehrt. Kohl - der dies wohlweislich unterlassen hat - sitzt vor den Trümmern seiner Personalpolitik. Geschieht ihm recht, mögen Viele denken, doch geht es um unser aller Zukunft!
Hört nicht auf die Hofberichterstattung der deutschen "Leitmedien"!
Peter Enders schrieb am 26.06.2016
B.L. hat recht: Lasst sie fahren!
Sie haben schon zu viele Zugeständnisse eingeheimst - begünstigt freilich durch die Kuhhandel-Kultur in der EU, die ihr das Einstimmungsprinzip einbrockt.
Sie sind die Vasallen Nr. 1 der USA, die Alles, aber auch Alles unternehmen, um Europa klein zu halten. Ihre Europa-Freunde sitzen in London, wo die Ideen der Aufklärung am meisten verraten werden.
Dankt Ihnen, denn ohne sie würde Europa weiter in sein Unglück dümpeln!
Es war noch nie klug, wann eine Führungsmacht diese ihre Stellung nach außen kehrt. Kohl - der dies wohlweislich unterlassen hat - sitzt vor den Trümmern seiner Personalpolitik. Geschieht ihm recht, mögen Viele denken, doch geht es um unser aller Zukunft!
Hört nicht auf die Hofberichterstattung der deutschen "Leitmedien"!