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„Gefährlichster Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte“

Zu seinem 75. Geburtstag warnt Stephen Hawking vor sozialer Ungleichheit und fordert die Eliten zu mehr Demut auf.

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Sir Stephen Hawking: „Wenn wir uns die letzte Chance bewahren wollen, bleibt den führenden Entscheidungsträgern dieser Welt nichts anderes übrig, als anzuerkennen, dass sie versagt und die Mehrheit der Menschen im Stich gelassen haben.“

Als theoretischer Physiker habe ich Zeit meines Lebens in Cambridge in einer überaus privilegierten Blase gelebt. Cambridge ist eine ungewöhnliche Stadt, in deren Mitte sich eine der großartigsten Universitäten der Welt befindet. In dieser Stadt ist die wissenschaftliche Gemeinschaft, der ich seit meinen Zwanzigern angehöre, etwas ganz besonderes. Und innerhalb dieser Gemeinschaft wiederum begreift sich der kleine Kreis an internationalen theoretischen Physikern, mit denen ich schon seit Jahr und Tag zusammenarbeite, wohl gelegentlich als die Spitze der Wissenschaftsgemeinde. Rechnet man dann noch meine Berühmtheit hinzu, die ich meinen Büchern zu verdanken habe, und die mit meiner Krankheit einhergehende Isolation, dann wird der Elfenbeinturm, in dem ich lebe, noch höher.

Damit gehöre auch ich zu der Elite, die in letzter Zeit sowohl in den USA als auch in Großbritannien so schwer unter Beschuss geraten ist. Wie auch immer man selbst zu der Entscheidung der britischen und US-amerikanischen Wählerschaft steht, für den Austritt aus der Europäischen Union zu stimmen beziehungsweise Donald Trump zu ihrem Präsidenten zu wählen – Experten sind sich einig, dass dies ein Aufschrei der Wut derjenigen war, die sich von ihren politischen Führungspolitikern im Stich gelassen fühlen. Alle sind der Meinung, dass dies Momente waren, in denen diese Enttäuschten sich Gehör verschafften und mit ihrer Stimme die Ratschläge der Experten und Eliten in den Wind schlugen.

Auch hier kann ich mich einreihen. Ich warnte davor, dass der Brexit der wissenschaftlichen Forschung in Großbritannien schaden und der Austritt einen Rückschritt bedeuten würde. Aber die Wählerschaft, oder zumindest ein ausschlaggebender Teil davon, missachtete meine Warnung genauso wie die von führenden Politikern, Gewerkschaftern, Künstlern, Wissenschaftlern, Unternehmern und Prominenten, deren Ratschläge an den Rest des Landes genauso wirkungslos verhallten.

Weit wichtiger als die Entscheidung dieser beiden Wählerschaften ist jetzt allerdings, wie die Eliten darauf reagieren. Sollten wir nun unsererseits diese Entscheidungen als Resultate eines ungehobelten Populismus abtun, der die Fakten außer Acht lässt, und versuchen, die Wahlergebnisse irgendwie zu umgehen? In meinen Augen wäre das ein fataler Fehler.

Die Sorgen über die wirtschaftlichen Folgen der Globalisierung und des sich beschleunigenden technologischen Wandels sind absolut verständlich.

Die diesem Wahlverhalten zugrundeliegenden Sorgen über die wirtschaftlichen Folgen der Globalisierung und des sich beschleunigenden technologischen Wandels sind absolut verständlich. Die Automatisierung der Fabriken hat einen Großteil der Arbeitsplätze in den traditionellen Produktionsbetrieben vernichtet. Durch das Aufkommen und die Verbreitung künstlicher Intelligenz sind jetzt auch die Arbeitsplätze der Mittelschicht bedroht. Am Ende bleiben dann nur noch Stellen in der Intensivpflege, für Kreativarbeiter sowie für Management- und Aufsichtspersonal.

Das wird die ohnehin weit verbreitete wirtschaftliche Ungleichheit in aller Welt noch weiter verschärfen. Das Internet ermöglicht Plattformen, mit denen Einzelne enorme Profite machen können, ohne viele Leute zu beschäftigen. Das lässt sich nicht vermeiden. Das ist der Fortschritt. Nur leider bringt er auch soziale Ungerechtigkeiten mit sich.

Man denke nur an den Finanz-Crash, der den Leuten klargemacht hat, dass einzelne Finanzhaie gigantische Prämien einstecken, während der Rest von uns für ihre Spekulationen bürgt und die Rechnung bezahlen muss, wenn sie in ihrer Gier alles in den Sand setzen. Kurz gesagt, leben wir in einer Welt zunehmender und nicht abnehmender wirtschaftlicher Ungleichheit. Bei vielen Menschen geht es schon gar nicht mehr darum, ihren Lebensstandard zu halten, sondern darum, überhaupt ihren Lebensunterhalt verdienen zu können. Da ist es kein Wunder, dass sie Veränderungen wollen, die Trump und die Brexit-Befürworter ihnen offenbar glaubhaft vorgaukeln konnten.

Wie krass die Ungleichheiten sind, ist heute wesentlich offensichtlicher als früher.

Die globale Ausbreitung des Internets und der sozialen Medien hat eine weitere unbeabsichtigte Konsequenz: Wie krass diese Ungleichheiten sind, ist heute wesentlich offensichtlicher als früher. Für mich war die Möglichkeit, Technologie für die Kommunikation zu nutzen, eine befreiende und positive Erfahrung. Ohne diese Technologie könnte ich schon seit Jahren nicht mehr arbeiten. Für andere kann die Kommunikationstechnologie aber auch eine Qual sein: Ganz gleich, wie arm man ist, solange man ein Telefon mit Internetanschluss hat, kann man das Leben der reichsten Menschen in den wohlhabendsten Teilen der Welt bestaunen. Und da heute im Afrika südlich der Sahara mehr Menschen über ein Smartphone als über Zugang zu sauberem Wasser verfügen, bedeutet das über kurz oder lang, dass niemandem auf unserem immer voller werdenden Planeten diese Ungleichheit entgeht.

Die Folgen davon sind deutlich zu sehen: Von Hoffnung auf ein besseres Leben getrieben, strömt die arme Landbevölkerung in die Städte. Und wenn die Menschen dann erkennen, dass das auf Instagram zu sehende Paradies in den dortigen Elendsvierteln nicht zu finden ist, wollen sie es jenseits des Meeres finden und schließen sich dem Strom der Wirtschaftsmigranten an. Diese Migrantenströme setzen die Infrastrukturen und Volkswirtschaften in den Aufnahmeländern gewaltig unter Druck, untergraben damit die Toleranz und schüren den politischen Populismus noch weiter.

Aus all dem ergibt sich für mich, dass wir dringend enger zusammenarbeiten müssen, als das je in der Menschheitsgeschichte nötig war.

Aus all dem ergibt sich für mich, dass wir dringend enger zusammenarbeiten müssen, als das je in der Menschheitsgeschichte nötig war. Wir stehen vor gewaltigen und überaus beunruhigenden Umweltproblemen: Klimawandel, Lebensmittelsicherheit, Überbevölkerung, Rückgang der Artenvielfalt, Epidemien, Übersäuerung der Meere. All diese Phänomene zeigen uns, dass wir gerade am gefährlichsten Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte stehen. Wir haben die Technologien entwickelt, die den Planeten, auf dem wir leben, nach und nach zerstören, aber nicht die Fähigkeit, der Erde zu entkommen. In einigen Jahrhunderten werden wir möglicherweise menschliche Kolonien im All haben, aber derzeit haben wir nur diesen einen Planeten, und wir müssen alle zusammen daran arbeiten, ihn zu bewahren.

Dazu müssen wir die Schranken innerhalb und zwischen den Nationen abbauen und nicht noch verstärken. Wenn wir uns die letzte Chance bewahren wollen, bleibt den führenden Entscheidungsträgern dieser Welt nichts anderes übrig, als anzuerkennen, dass sie versagt und die Mehrheit der Menschen im Stich gelassen haben. Die Ressourcen konzentrieren sich immer mehr in den Händen weniger, weshalb wir lernen müssen, weit mehr als bisher zu teilen. Da nicht nur Arbeitsplätze, sondern ganze Industriezweige verschwinden, sind wir verpflichtet, den Menschen zu helfen, sich für eine neue Welt weiterzubilden, und sie während dieser Zeit finanziell zu unterstützen. Wenn das gegenwärtige Ausmaß der Migration für die Gemeinschaften und Volkswirtschaften nicht zu bewältigen ist, müssen wir mehr für eine globale Wirtschaftsentwicklung tun. Denn das ist die einzige Möglichkeit, die Millionen Auswanderungswilligen zu überzeugen, sich in ihren Heimatländern eine Zukunft aufzubauen.

Das ist machbar. In Bezug auf die Spezies Mensch bin ich ein ungeheurer Optimist. Aber die Eliten – von London bis Harvard, von Cambridge bis Hollywood – sollten aus den vergangenen Monaten ihre Lehren ziehen. Vor allem müssen sie sich ein gewisses Maß an Demut und Bescheidenheit aneignen.

© The Guardian

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64 Leserbriefe

René schrieb am 09.01.2017
Ich teile den Optimismis für unsere Spezies nicht. Die Menschheit ist das Krebsgeschwür dieses Planeten - dieser wird dich jedoch zu heilen wissen. Wir hatten unsere Chancen. Es ist zu spät - ich weiss, das darf man in unserer Gesellschaft nicht sagen, selbst wenns stimmt. Wir haben diesen Planeten nicht verdient. Leider!
Mütze schrieb am 09.01.2017
Ich sehe die zu Zukunft der Menschen auch nicht so positiv. Die Evolution hat es zwar fertig gebracht dass Menschen in extrem schwierigen Situationen zusammenhalten und altes Rudelverhalten annehmen, leider fehlt aber die Antenne extrem Situationen zu lokalisieren. Ich bete zu keinem Gott oder so, glaube auch er folgendes: Es wird innerhalb der nächsten 250 Jahre mindestens ein großes Sterben geben. Ich hoffe das es den folgenden Generationen gelingt zu verstehen das Wirtschaftsinteressen nichts, aber auch gar nichts, mit Lebensraum zu tun haben. Nur, was sollen wir machen. Wer in die Rolle des Ernährers schlüpft wird als mitmacher verurteilt. Jäger und Sammler treffen sich aber auf dem Feld das heute nur noch Geld zur Ernte bereit hält.
Gesa schrieb am 09.01.2017
Ich kann mich Renè nur anschließen, auch ich hege keinerlei Hoffnung bezüglich der menschlichen Rasse. Selbst eine Mutter Theresa war, denke ich, keineswegs selbstlos, sondern hat Anderen geholfen, um ihr eigenes Ego zu befriedigen. So ist die Spezies Mensch leider im Wesentlichen gestrickt. Dieser wunderbare Planet hat allerdings wahrlich besseres verdient! Ich hoffe ja, dass die Evolution diesbezüglich in absehbarer Zeit "aufräumen" wird, wir Menschen sind völlig fehl am Platze!!
MiMaMu schrieb am 10.01.2017
"Nichts ist gefährlicher, als die Menschheit zu jedem Zeitpunkt in der Geschichte" sollte der Titel hierzu heißen! Ich bin da nicht so optimistisch, was die Entwicklung der Menschheit betrifft. Denn für mich ist es gleichgültig, ob man 100, 500 oder 2000 Jahre zurück schaut, und egal, auf welche Nation, es ist immer das selbe Bild der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Situation, nämlich das Spiegelbild der hässlichen Seele des Menschen! Nicht die Großen und Mächtigen (die Anderen) machen diese Welt zu einem schlechten Ort, es ist jeder einzelne von uns, der das schafft, einige mächtiger, andere weniger mächtig, unterstützen wir alle dieses System, bewusst oder unbewusst... nutzen wir alle unsere Macht, um unsere eigenen, egoistischen Ziele zu verfolgen...
Wolfgang schrieb am 10.01.2017
Ich habe den Eindruck, dass in den Stellungnahmen allzu sehr auf das Eingangsstatement von René geschaut wird und leider zu wenig auf das, was Stephen Hawking - m.E. zurecht - sagen will: Es kommt auf die führenden Entscheidungsträger an, die bisher eher versagt haben, aber auch auf uns, die wir in dieser vernetzten Welt durchaus unsere Meinung nicht nur sagen können, sondern damit auch "Veränderung" schaffen, indem wir Forderungen aufstellen... Und dazu gehört das, was Hawking ebenfalls sagt: Wir müssen dringend enger zusammenarbeiten, als das je in der Menschheitsgeschichte nötig war; wir müssen alle daran arbeiten, unseren Planeten zu bewahren und wir sollten - jeder wie er kann- Menschen helfen, sich für eine neue Welt weiterzubilden sowie: Mehr "Demut" bei den sog. Eliten einfordern!
Pauline schrieb am 10.01.2017
Warum so pessimistisch? Gerade aus Zuspitzungen in der Entwicklung sind oft die größten Veränderungen entstanden. Veränderungen kann jeder in seinem Wirkungskreis anstoßen, auch wenn es manchmal dauert, bis sich Erfolge zeigen, lohnt es doch.
Gerhard schrieb am 10.01.2017
Stephen Hawkins hat absolut recht! Wie sollen wir die Probleme dieser Welt und der Menschheit bewältigen, wenn wir nicht daran glauben, dies auch tatsächlich zu können? Ist es nicht viel erfolgversprechender, Probleme gmeinsam auf einer Welt anzugehen als gegeneinander? Natürlich ist es sehr fraglich, ob die Merheit der privilegierten Eliten Teile ihres Wohlstandes freiwillig abgeben möchte. Dazu muss die demokratische Mehrheitsgesellschaft und insbesondere die Politik diese Eliten dann eben zwingen. Völlig ohne Stress wird's nicht gehen. Hawkins zeigt uns aber auf, wie es gehen könnte, wenn man möchte. Ich jedenfalls möchte.
Anne schrieb am 10.01.2017
"Die Ressourcen konzentrieren sich immer mehr in den Händen weniger, weshalb wir lernen müssen (...) zu teilen" - Dies ist eine hohle Phrase, ja geradezu Blasphemie der Eliten, die eben jene Ressourcen unter sich aufteilen, jedoch keineswegs gerne wieder etwas davon abgeben. Wohlstand teilen und Benachteiligte am Aufstieg teilhaben zu lassen avanciert zum politischen Allheilmittel, nur leider werden damit nicht die wohlhabenden Eliten angesprochen, die von Globalisierung & Co profitiert haben, sondern die unter zunehmender finanzialler Belastung eh schon schwächelnde Mittelschicht soll von ihrem Wenigen nun auch bitte noch alle Armen der Welt versorgen. Kein Wunder, dass diese sich ebenfalls zunehmend radikalisiert, fühlt sie sich doch nur be- und ausgenutzt.
Dustin schrieb am 10.01.2017
Das einzige, was den sog. Eliten einfällt, ist allerorts ihre "Besorgnis" kund zu tun - zum konkreten Handeln scheint sich jedoch keiner aufgefordert zu fühlen! Ressourcen und Wohlstand bündelt sich wie erwähnt in den Händen weniger und diese wenigen denken selbst jetzt nicht daran auch nur einen Cent ihres Vermögens abzugeben, um die Probleme der Welt etwas zu verringern. Wenn nur alle in den USA lebenden Milliardäre die Hälfte ihres Vermögens mit der Welt "teilen" würden, könnte die Armut in vielen Weltregionen nachhaltig bekämpft werden. Aber nein, brüderlich teilen sollen nur wieder diejenigen Bevölkerungsschichten, die eh selbst gerade genug haben. Die globalen Wirtschaftseliten bereichern sich dagegen nur immer noch mehr. Deswegen sind solch moralischen "Aufrufe" der Eliten ein Witz!
Apokalipse schrieb am 10.01.2017
Warum ist es manchmal so schwer das wesentliche zu erkennen? Unsere Art währe nie so weit gekommen wen wir nicht das währen was wir sind. In Fragestellen und nach neuem besserem suchen. Das unsere Art so ist, geht einher mit dem eigenen überbewerten seines Ego`s. Errungenschaften sind zwar eine Abwicklung von mehreren Gehirnen aber einer schaft den Durchbruch. Leider haben die A-Wölfe unserer Art vergessen, dass sie für das ganze Rudel vorbild sein müssen und nicht für ihre Familie / Klan. Herr Hawking hat recht wen er mehr Demut einfordert. Und das müssten die Eliten vorleben. Leider ist aber heute der Glaube an Geld, also Macht, alles wonach den meisten Menschen steht. Wen sich das nicht ändert wird es zur Katastrophe kommen. Hoffen wir, dass es doch noch zu einer Einsicht kommt!!!
Kim J.+Singh schrieb am 10.01.2017
Mr. Hawking plädiert auf Vernunft der Wohlhabenden. Ironischerweise, auch unter den Wohlhabenden gibt es viele just rich die anstreben Ultra-rich zu werden. Die Katholische Kirche macht es vor; materielle Wohlstand anzuhäufen und mit einen klein Teil die Menchenliebe vorzutäuschen. Der Milliardär Mr Trump hat die einmalige Chance, auch nicht wohlhabende Menschen nicht zu enttächen. Ohne wenn und aber die Arbeitspflicht und Mindestlohn (in USA z.B. $15 -18.50 indexiert) einzuführen. Der Wohlstand muss umverteilt werden. Shared economy ist der richtige Weg. Unsere Planet ist gefährdet; die Gefahr geht von der Gier der Menschen. Die Rohstoffe sind einfach zu billig. Ideen wären zu entwickeln wie diese Konserviert werden können.
Tiede schrieb am 10.01.2017
All diejenigen, welche die Menschheit so verachten und meinen die Menschen sind fehl am Platz, sind nicht konsequent, denn sonst hätten sie ja den Platz schon längst geräumt. All diejenigen die verlangen, dass die Politiker sich ändern, aber sich selbst nie in Frage stellen, sind nicht konsequent. Viele wollen mehr Menschlichkeit, aber sagen dem Nachbarn nicht einmal Guten Tag. Wir Menschen wollen alles oder wie die Franzosen sagen - Die Butter, das Geld der Butter und das Lächeln der Milchfrau - ohne was dafür zu tun.
Ich nehme mich da nicht aus. Es gibt motivierte Menschen, die agieren. Diese müssen unterstützt werden. Beispielwirkung schafft mehr als Angst-Katastrophen-Meldungen.
Hall schrieb am 10.01.2017
Ich reihe mich ein in die Rolle des Pessimisten denn Frieden auf Erden wollen doch einige Menschen nicht ?
Anstelle Afrika mit Wasser zu versorgen steht der Nahe Osten in Flammen und seit anfang Januar werden US-Panzer an die Ostfront gekarrt.
Nebst all diesem Unfug das auch noch Milliarden an Kosten mit sich bringt hätte man viel Humaneres anstellen können.
Eine 6 für die Menschheit die das schweigend hin nehmen,da helfen auch die Worte von Stephen Hawking nicht mehr weiter.
Berthold schrieb am 10.01.2017
Die Analyse von Hawking ist richtig. Unsere "Eliten" werden aber so weiter machen wie bisher. Viel wäre aber schon gewonnen, wenn man das Tempo etwas drosseln würde, um notwendige Änderungen zu erleichtern. Der Brexit und die Wahl von Trump sind nicht nur Zeichen wachsenden Unmuts in der Bevölkerung, sie bieten vielleicht auch Chancen zur Änderung eines Kurses, der früher oder später ins Verderben führt.
Ida schrieb am 10.01.2017
Neben Allgemeinplätzen finde ich die Ausführungen über die Ursachen von Migration mehr als problematisch, Begriffe wie Wirtschaftsmigranten sind rechtspopulistisch.
Herr Hawking sollte sich mit Kolonialgeschichte beschäftigen und mit der Ausbeutung Afrikas usw. durch die Kolonialstaaten wie Deutschland usw.
Nicht nur die Reichen wollen nicht teilen, auch die "Normalbürger " tun alles, um zu verhindern, dass Armuts und Kriegsflüchtlinge nach Europa und all die anderen reichen Länder kommen können.
Hauptsache unsere Komfortzone wird nicht gefährdet!
Mütze schrieb am 10.01.2017
Ich stütze auch den Gedanken dass der Mensch nun mal gewinnorientiert veranlagt ist und dies seit je her zum Streit führt.
Sicher liegt es in den Händen der führenden Entscheidungsträger etwas zu ändern, diese wiederum sind ja nur durch Ihre Kaufkraft führend. Nun erwarten Wir also das sich eine Elite aus wirtschaftlich orientierten Führungskräften selbst auflöst und Ihr System zerstört um die Welt zu verbessern. Das wird wohl nichts, eine Pause kann nur durch Eskalation hervorgerufen werden. Bereinigen muss das aber die Evolution. Wir können allenfalls anfangen unsere Kinder zu sensibilisieren, was jetzt und vermutlich die nächsten 50-100Jahre ziemlich Weltfremt wirken dürfte. Wie dem auch sei, dem Kosmos wird es ziemlich gleich sein ob er mit oder ohne Menschen weiter existiert.
Hans schrieb am 10.01.2017
Wie wollen Sie Ressourcen sparen, ohne die Gerechtigkeit zu verletzen?
Wie wollen sie die Integration aller Menschen in die Welt-Interessen-Gemeinschaft erreichen, ohne diese durch Dominanz gegenüber einzelnen gleich wieder zu zerstören?
Ich denke das sind wichtige Fragen, deren Antworten den Menschen unterrichtet werden müßen.
Richtige Antworten, die standhalten.
Hans-Ulrich schrieb am 10.01.2017
Die globale Verelendung infolge von Hawkins angeprangerter Fehlpolitik verunmöglicht den ökologischen Umbau mit ausschließlicher Anwendung "sauberen" und klimaneutralen Technologien.
Die Migrantenströme, die allein wegen der Klimaveränderungen bald in die Milliarden gehen dürften, sind für mich die Antwort auf gescheiterte Entwicklungshilfe-Politik. Wie Hawkins sehe auch ich keine Alternative, als eine (ökologisch-solidarische) Wirtschaftsentwicklung, wozu postkapitalistisch strukturierte Bürgerunternehmen beitragen könnten.
Dionysos schrieb am 10.01.2017
Hm,ist vermutlich nur schlecht übersetzt...ansonsten würd mich wirklich interessieren wie man auf einem Stern eine Siedlung errichten würde.
Friedrich Grimm schrieb am 10.01.2017
Menschen, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen wollen oder können, können wohl kaum als Eliten bezeichnet werden.
Die meisten erliegen der Gier. Dieser Aufsatz von Stephen Hawking zeigt in aller Deutlichkeit, was von unserer Politik zu tun wäre.
Frau Merkel möchte noch einmal weitere vier Jahre für Deutschland und Europa verplempern. Angeblich tut sie es aus Pflichtbewusstsein für Deutschland. Bei Bekanntgabe einer erneuten Kandidatur habe ich von alledem, was Stephen Hawking hier aufzeigt auch nicht ansatzweise etwas davon gehört. Und während unsere Qualitätsmedien, die leeren Worthülsen von Frau Merkel aufblähen, schreiben sie im Gegenzug einen Sigmar Gabriel und mit ihm die Sozialdemokratie in Grund und Boden.
Falle ich aus dem Rahmen, wenn ich versuche einen Bezug herzustell
Hans-Georg Tillmann schrieb am 10.01.2017
Willy Brandt hat mal sinngemäß gesagt, dass es keine Zeit vollkommener Hoffnungslosigkeit gibt.
Es ist schwer herzustellen, aber wir brauchen ein neues Zeitalter der globalen ökologischen und sozialen Erneuerung.
Jeder kann an seinem Platz etwas tun.
Ich versuche z.B. aus meinen Obersozis das Sozialdemokratische wieder hervorzuholen mit klaren und deutlichen Worten.
Hoffnungslos ?
Siehe oben: Willy Brandt
Suchen wir weltweit nach Hoffnungsträgern, wie Bernie Sanders oder Jeremy Corbyn und neuen Ideen und machen wir in unserem Umkreis so viele Menschen wie möglich so oft wie möglich glücklich, uns selbst eingeschlossen.
Manfred schrieb am 10.01.2017
Dieses Rad ist schwer zu stoppen - sehe ich keine Möglichkeit wem bzw. wie das gelingen sollte....
Eine Digitalisierung wie sie im Moment beginnt unkontrolliert auf die Menschheit los zu lassen
wird sich fatal auf die Arbeitsplätze und die Menschheit selbst auswirken.
Wenn der Mensch nichts mehr zu essen und zu trinken hat, wenn der Staat pleite ist, dann
wird es sich weisen, was passiert. Werden uns dann die sog. Eliten als "Sklaven" am Leben erhalten,
um Bürgerkriege zu verhindern? Je mehr Globalisierung, desto schneller wird sich dieses Rad drehen.
Gier und Neid sind die Geisel der Menschheit. Machtgier, Geldgier, Korruption, etc. etc. haben
uns dahin geführt wo wir jetzt sind - und werden uns schlussendlich auch vernichten .. und dann fängt
alles wieder von vorne an ....
Marian schrieb am 11.01.2017
Was soll der Pessimismus Leute?! Ich kann ihn ja nachvollziehen, aber wenn wir jetzt den Kopf in den Sand stecken, können wir auch gleich alle Suizid begehen. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen eine neue Welt nach unseren Vorstellungen zu schaffen. Wir lernen aus der Vergangenheit und kreieren die Zukunft. Kämpft mit mir an vorderster Front für unseren Planeten.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Mark schrieb am 11.01.2017
1. 800 Zeichen sind krass wenig!
2. Danke an alle für den zivilisierten Umgangston!
3. Danke Herr Hawking für diese Einsicht aus den globalen Eliten!
4. Großer Zweifel, ob Ihr Appell in der Zielgruppe auf viele offene Ohren stößt.
5. Aktuelle globalpolitische Situation leider allzuähnlich wie in den 1920er Jahren. Fazit: Kurz vor umfassendem Krieg
6. Spannendste Frage für mich: Was denken die Individuen aus den genannten Eliten wirklich? Warum sabotieren z.B. Frau Merkel und Herr Gabriel die Energiewende mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.
7. -> 6. gipfelt in der Frage: War Joseph Stalin glücklich oder nur krank?
8. Sind wir wirklich kollektiv so blöd, dass wir nicht in der Lage sind, uns vor solchen Menschen / Fehlentscheidungen zu schützen?
9. Sonnige Grüße - gerne
Heribert schrieb am 11.01.2017
Diese Rede ist, wenn auch emotional berührend, aus meiner Sicht realistisch. Es stimmt, dass der Mensch der Ursprung des Übels ist. Es stimmt jedoch auch, dass der Mensch lernfähig ist. (Wer das für sich nicht in Anspruch nimmt, hat nach meiner Meinung auch schon was gelernt ;)
Leider sprechen viele Menschen so vom "Menschen", als gehörten sie gar nicht dazu. Es nützt nicht, zu sagen: "Die Menschen haben es verknackt." Jeder hat sein Stück Verantwortung, welches er leisten muss, bevor er er mit Steinchen wirft.
Andreas schrieb am 11.01.2017
Teilen funktioniert immer nur so lange wie für alle genug da ist. Ist weniger da beginnt grundsätzlich der Streit. Das ist eben menschlich und das ließe sich auch nur durch Zucht aus der Spezies rausbringen.
Wenn wir also Streit - im krassen Fall Krieg und Morden - verhindern wollen muss die Frage lauten: Wie kann genug für alle an jedem Ort der Welt da sein?
Persönliche Maßnamen:
Deine Kosequenz und Willensstärke in folgender Situation:
- wenn ich mich unzufrieden fühle: statt Frustkaufen, die Seele mit Mitmenschen zusammen pflegen - das verringert den Konsum für die Mülltonne und damit Resourcenverschwendung
- konsequent keine Werbung sehen.
- echte Bedürfnisse minimalistisch erfüllen
- Spaß haben ohne Resourcenverbrauch
Pippo Russo schrieb am 11.01.2017
Ich halte Stephen Hawkings Analyse für perfekt. Nur sein Lösungsansatz ist zu einseitig. Diese Zukunftsperspektive betrifft vor Allem: "die Jungen". Und die haben es verpatzt. Wären die 18 bis 30 jährigen zur Urne gegangen, es hätte keinen Brexit, keinen Trump gegeben. Was haben wir falsch gemacht? Warum chillen sie am Wahltag. Weil wir ihnen nicht genug bewußt gemacht, dass unser glücklicher Lebensstil kein Gottesgeschenk, sondern immer wieder täglich notwendige Aufgabe ist. "Die Jungen" sind motivierbar. Siehe die gigantische Flüchtlings-Hilfsbereitschaft 2015. Wenn sie Druck machen, zeigen, dass es so nicht geht, dann bewegen sich die Eliten. Also: Hawkings Analyse breit streuen, gerade da, wo "die Jungen" sind. Und an ihren Tatendrang, sich die Zukunft zu erobern, appellieren.
Kim J.+Singh schrieb am 11.01.2017
Ja. liebe Mit-Menschen, habt Ihr bitte doch der Mut, die Vorschläge zu formulieren, wie und was künftig anderes gemacht werden kann und soll. Las uns konkret werden. Sonst bleibt das eine Forum der Intellektuellen..... gut "gepinkelt" zu haben. Zu meine bereits gemachten Vorschlag, Arbeit für alle Menschen und dafür eine Lebensnotwendige (viel höher als heute) Mindestlohn, hier noch eine weitere hätte ich: Ich kann viele Vorteile einer globalen Forschung - gemeinsam finanziert von alle Länder und nutzbar für alle, ohne jegliche Barrieren. Als Start wäre für die Humanmedizin. The time has come, to have the Vision and to muster the courage to ignore Industry's (known to us) counter arguments. Wir werden überrascht sein, die Industrie wird wissen anzupassen.
Gerhard schrieb am 11.01.2017
Dies ist ein zweifellos in sich schlüssiger Appell. Mehr aber erst einmal nicht. Ein Appell eben! Wie aber ist ein wirkliches Umdenken zum Thema, sowohl bei den Eliten wie dem großen "Rest", also mindestens bei der Mehrheit der Menschheit wirklich zu bewerkstelligen?
Mit dem Argument "Wir sitzen doch alle in einem Boot, also ...." funktioniert es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Ja, wie funktioniert es denn dann?
Erst einmal liegt ein weites Betätigungsfeld für Heilsbringer, neudeutsch auch Populisten genannt. vor uns. Konstruktive Beiträge (Philosophien) sind nicht in Sicht. Schlechte Zeiten liegen also erst einmal vor uns .........
Franz schrieb am 11.01.2017
Ich verstehe eines nicht:
Die USA haben eine Demokratie. Die Armen bilden doch die Mehrheit der Bevölkerung. Warum werden von den Wählern in den USA nicht die Demokraten gewählt, die doch für eine höhere Besteuerung der Reichen plädieren? Aber nein, die Wähler geben in beiden Kammern den Republikanern die Mehrheit. Man wählt den eigenen Metzger und merkt es nicht. Wer erklärt mir das?
Jo schrieb am 11.01.2017
Superlative, wie der "gefährlichste" bieten keine Lösung, auch Prof. Hawking's Aufruf zur Zusammenarbeit ist keine Lösung. Schließlich arbeiten wir bereits zusammen, vernetzter denn je. Alle wissen, ein Zins-basiertes Wirtschaftssystem muss wachsen, um stabil zu bleiben. Glücklicher Weise können wir bereits auf virtuelles Wachstum ausweichen und unsere Ressourcen dadurch etwas schonen, aber wir verzögern damit nur eine Entwicklung, die doch ein jähes Ende nehmen muss: Krieg. Nicht ich, sondern Prof. Dr. Christian Kreiß schreibt dies in seinem Buch "Profitwahn". Im Kriegwerden wir uns an diese guten Zeiten erinnern (heute) und unser Leben wird uns wertvoller erscheinen denn je.
Thomas schrieb am 11.01.2017
Steven trifft den Nagel auf den Kopf! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
Sebastian schrieb am 12.01.2017
Ein guter Artikel, dessen Grundsatz ich uneingeschränkt teile, mit Ausnahme des Optimismus die Menschheit betreffend.

Die Menschheit, in ihrer Masse gedankenlos, ideenlos, indolent, gierig, rücksichtslos etc. beutet einen Planeten systematisch ohne jeden nur erdenklichen Respekt Mitlebewesen und Pflanzenwelt aus umd erwartet dafür in ihrer unbegrenzten Arroganz auch noch, daß immer alles so weiter geht.

Solange es keine wirklichen, echten, großen Staatenverbände gibt, die ein echtes Staatsoberhaupt haben, mit einer gemeinsamen Gesetzgebung, die das Landesrecht grundsätzlich bricht, solange steuern wir weiter mit Vollgas auf den sozialen, kulturellen, finanziellen und natürlichen Kollaps zu.

Was gäbe ich heute für ein wirkliches Europa als Staat, mit einer einheitlichen Sprache.
Rolf schrieb am 12.01.2017
Demut und Bescheidenheit sind an den Rändern der Gesellschaft - bei den Superreichen und den Superarmen - nicht zu erwarten. Nur die Mitte der Gesellschaft ist dazu fähig.

Dazu bräuchte diese Mitte aber eine politische Stimme, die das glaubwürdig vermittelt und auch kraftvoll gegen die Ränder verteidigt.

Die Sozialdemokratie ist da besonders gefragt, befindet sich aber leider seit längerem in einer Abwärtsspirale. Wenn es einen Schuldigen für das Erstarken des Populismus gibt, dann sind es ihre Führer, denen das Mitfahren auf dem Beifahrersitz bei der Fahrt in den Abgrund wichtiger ist, als das Gegensteuern.
Eric schrieb am 12.01.2017
Ich hätte mir gewünscht, dass er das Bedingungslose Grundeinkommen erwähnt, um einmal einen konkreten Lösungsorschlag für die geschilderten Probleme zu bringen.
Thomas schrieb am 12.01.2017
Das Problem der Führungselite ist, dass sie einfach nicht weiß, wohin sie denn führen soll. Es gibt schlicht und ergreifend kein Ziel, außer vielleicht den persönlichen Wohlstand oder das angestrebte Wirtschaftswachstum. Keine Ziele auf nationaler, auf europäischer oder auf internationaler Ebene. Unsere Gesellschaft ist leer. Und aus dieser Leere erwächst Langeweile und Wut. Das machen sich Hardliner zu nutze - egal wie schwachsinnig ihre Meinungen sind. Viel schlimmer als das materielle Ungleichgewicht sind die nicht gehaltenen Versprechen der bestehenden Eliten. Das gibt ihnen Futter. Und so kann man Stephen Hawking nur recht geben: es bedarf der Einsicht des Versagens. Aber eben auch des Mutes zu führen, Ziele zu definieren, dafür einzustehen und diese umzusetzen.
Gerhard schrieb am 12.01.2017
Solange die Politik zuläßt, daß Volksvermögenn (damit meine ich die Rohstoffe eines Landes) von wenigen Konzernen des eigenen Profits wegen Korruption ausgebeutet werden,wird sich nichts ändern. Die Gewinne müssen den Völkern durch Investitionen in Infrastruktur rückerstattet werden. Arbeitsplätze durch Kleinstrukturierung und somit die Möglichkeit einer eigenständigen Grundversorgung würde ein erschwingliches Leben möglich machen. Die Konzernabhängigkeit müßte schrittweise abgebaut werden. Dies würde auch das übelste Verbrechen - die Korruption - schrittweise reduzieren. Das Quellwasser, wo immer darf nicht für Großgewinne für Konzerne mißbraucht werden. Dies gilt für alle Resourcen....
Morphus schrieb am 13.01.2017
Lieber Herr Hawking,
das ist ein schöner Apell. Leider an die Falschen. Die führenden Persöhnlichkeiten, die sie ansprechen sind nur Marionette derer die die tatsächliche Macht besitzen, die wirtschaftliche. Diese wollen nicht teilen. Diese wollen immer mehr und am liebsten wäre es Ihnen die absolute
Kontrolle zu haben. Jeder wird gechippt und Bargeld gibt es auch keins mehr. Dann
haben sie die absolute Kontrolle und wer nicht mitspielt wird per Computer abgeschaltet.
Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ohne die Möglichkeit sich Nahrung zu beschaffen und ärztliche Versorgung, ohne Wohnung und soziale Ausgrenzung kann niemand überleben. Vielleicht
integriert man in die Chips gleich noch die Möglichkeit den Menschen gleich physisch abzuschalten sprich zu töten. Absolute Macht!!!
Jürgen schrieb am 13.01.2017
Ich glaube dass die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter auseinander gehen wird.Da wird eines der größten Probleme liegen,Menschen die Hass, Wut und Verzweiflung aufgebaut haben zu besänftigen.Dafür gab es vor langer Zeit Brot und Spiele im alten Rom. Man hat über dieses Ventil für einige Momente vergessen können, wie bescheiden es einem selber geht.Es gibt viele Parallelen zu früher.Ich kenne sehr viele Menschen in meinem Umfeld welche Heute schon 2-3 Jobs machen müssen um über die Runden zu kommen.
Dann sieht man welche wahnsinnige Zahlungen an Manager als Abschiedsgeschenke gezahlt werden.Sie stehlen sich aus der Haftung hinterlassen meist ein Trümmerfeld.Da sollte man zuerst mal ansetzen, das schürt soziale Ungerechtigkeit und Wut.Arbeit lohnt sich in unserem Lande nicht mehr.
Kim J.+Singh schrieb am 13.01.2017
Die Globalisierung der Konsumwirtschaft veträgt der Planet nicht. Dagegen eine Globale Management der Klima, Naturkatastrphen, Forschung und Entwicklung und ähnliches - Gemeingut für Alle- wären wünschenswert. Ich fühle eine sehr breite Größe der Menschen verstehen, dass es auch in unsere gegenseitige Interesse ist die benachteiligte Menschen weltweit eine Hilfe zu selbst Hilfe zu Leisten. Versagt haben darin UN, die West-Ost Entwicklungshilfe Politik und die Bürokratie alle Länder, einfach weil die eigene Interessen resp. die Machtansprüche ehr im
Mittelpunkt standen. Derzeitige Model der Güter-Import/ Export-meisterschaften vergrößert die Scheere. Die Folge: Menschen leben weder im Land noch in EU und noch Global Angstfrei. Unkontrolliert Auswandrung hat system-Uraschen, wird zunehme
Gitte schrieb am 13.01.2017
eigentlich wurde alles schon gesagt. Doch was mich umtreibt, wie sollen wir aus diesem Dilemma rauskommen? Die Wirtschaft will von Jahr zu Jahr mehr Umsätze, die Käufer werden überschüttet mit Reklame, sei es im Fernsehen, Radio oder Briefkästen-Flyer. Dazu wird alles teurer und der Normalo kann sich eigentlich nichts mehr leisten. Wenn ich an die sogenannten Eliten denke, wie jetzt die Hype in Hamburg mit dem schrägen Bau der Elbphilharmonie Kostenpunkt: 789,-- Mill. Euro, da wird es mir schlecht. Merkel und Co., durften natürlich beim ersten Konzert dabei sein....... Widerlich.
Wie soll also besser werden? Ein mir bekannter weiser Mann hat vor ein paar Jahren gesagt: "Es wird erst alles besser, wenn die Menschen neu aufbauen müssen und eine neue Welt entstehen kann."
Sven schrieb am 13.01.2017
Ich will es im Lutherjahr mal so sagen, "und wenn morgen die Weltuntergänge, würde ich heute noch ein Apfelbaum pflanzen".
Pflanzt mehr Apfelbäume
ilse k schrieb am 13.01.2017
Ja - lasst uns Apfelbäume pflanzen und Blumen und viele Büsche mit Intelligenzfrüchten auf dass mehr Menschen davon naschen und auf gute, weiterführende Ideen kommen ... und neue Ziele konsequent zu Ende denken und umsetzen. Egal ob Eliten, Politiker oder sogenannte "Kleine Leute".
S. L. schrieb am 13.01.2017
Die Spezies Mensch ist aufgrund der enormen Leistungsfähigkeit seines Gehirns sehr anpassungsfähig. Es bedarf jedoch einer gewissen Rudelgröße, um im Team langfristig auch den widrigsten Umständen zu trotzen.
Das virusartige Vermehrungsverhalten sowie das mangelnde kollektive Bewusstsein sind jedoch kontraproduktiv für das Fortbestehen der Population. Die einzige Chance wäre ein kollektives emotionales Bewusstsein gepaart mit einer selbstregulativ. Anpassung an unsere Umwelt, mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen.
Die Menschheit wird noch lange bestehen, jedoch zwischenzeitl. extrem in ihrer Population reduziert. Viren, Kriege, Naturkatastr. sind konjunkturell zu erwarten. Die KI Singularity wird ein Evolutionsschritt sein, welcher verheerend positiv od. negativ beeinflusst.
Ulrich schrieb am 14.01.2017
Herr Hawkins hat das Grundsatzprogramm der Einen Welt Partei gelesen, nur benötigt es noch ein paar Teilnehmer, die es auch so sehen.
Christa schrieb am 14.01.2017
Ich glaube, wenn wir unsere Zuversicht verlieren, fehlt die Energiequelle die unsere Existenz nährt. Nie konnten Menschen sich so breit informieren. Genau darin sehe ich unsere Chance und das stärkt meine Zuversicht. ❤️
Tim schrieb am 14.01.2017
Wie die meisten hier diesen Artikel von Stephen Hawking feiern, indem er selber sagt, dass die Reichen mehr teilen sollten. Warum teilt ein Stephen Hawking denn nicht sein geschätztes Vermögen von rund 215 Millionen Dollar mit den Armen und nicht so gut situierten Mitmenschen auf diesem Planeten? Ein paar Millionen Dollar würden für ihn ja scheinbar genau so reichen. Aber so ist das mit den Reichsten der Reichen dieser Welt, sie können immer große Reden schwingen und versuchen sich so selbst aus dem Kreise der bösen Reichen herauszuziehen. Einfach immer wieder ekelhaft, solche Artikel zu lesen.
Gisela schrieb am 14.01.2017
"Das ist machbar. In Bezug auf die Spezies Mensch bin ich ein ungeheurer Optimist. Aber die Eliten – von London bis Harvard, von Cambridge bis Hollywood – sollten aus den vergangenen Monaten ihre Lehren ziehen. Vor allem müssen sie sich ein gewisses Maß an Demut und Bescheidenheit aneignen." Sir Stephen Hawking

Dieser Aussage stimme ich zu - auch ich bin eine "ungeheuere Optimistin" in Bezug auf die Spezies Mensch.
Packen wir es alle an - jeder Einzelne ist gefordert.
youngking schrieb am 14.01.2017
"Die Krone der Schöpfung" ist eher der größte Parasit auf diesem Planeten. Er versteckt sich hinter dubiosem Glaubensrichtungen, weil er zu feige ist zu sterben, und sich noch gerne Absolution erteilen läßt für sein Tun. Sein Altar ist die Missionierung von Wachstum bei gleichzeitig schwindenden Resourcen, und der Konsumfetischismus bei Primark und Co., ein T-Shirt für 5 € zu kaufen, um den Hunger in der dritten Welt zu lindern. Wer sich durch besondere Rücksichtslosigkeit beim Ausbeuten von Umwelt, Menschen bereichert, wird eher dafür bewundert, auch wenn er das 100- bis 1000-fache seiner Wertschöpfung einkassiert. Bedenke! Stirbt der Wirt, stirbt auch der Parasit.
Sepp schrieb am 14.01.2017
Ich muß ganz ehrlich sagen, ich hab genug von all den so gescheiten Worten, die Eliten müßten ihr Streben nach immer mehr Reichtum überdenken und den Armen mehr abgeben. Ist doch Nonsens! In dieser Richtung wird sich nichts ändern! Ändern, umdenken, da muß ich bei mir selbst anfangen! Durch Zufriedenheit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft speziell in der näheren Umgebung, damit verändere ich meine nächste Umgebung, stecke andere Leute an, sich selbst zu fragen: Warum ist der so glücklich? Unser Leben auf dieser Erde ist leider sehr kurz und allzuleicht verplempern wir es mit seichten Problemen und Jammern auf hohen Niveau.
Ich hab einen schönen Spruch an einer Hausfassade gelesen, der viel relativiert:"Es gab vielleicht schönere Zeiten, aber diese Zeit ist unsere!" Nützen wir sie!
Simon schrieb am 14.01.2017
"Stern kolonisiert" muss wohl ein Übersetzungsfehler sein, oder? Dieser Schnitzer kann einem Astrophysiker wohl kaum passiert sein. Bitte um Klarstellung bzw. Korrektur. Vielen Dank!
Uli schrieb am 14.01.2017
Ich verehre Stephen Hawking sehr. Ich kann nur meinen höchsten Respekt ausdrücken.
Silvester 2000 in Leipzig auf dem Hauptbahnhof dachte ich so bei mir, wie schön es wäre, wenn die Menschheit die Gelegenheit ergreifen würde und Alles besser werden würde (keine Kriege, mehr Gerechtigkeit).
Heute im Jahr 2017 muss ich mir eingestehen - es war nur so ein Gedanke.
Garfunkel schrieb am 14.01.2017
Lieber Stephen, wir werden keine Städte auf fremden Sternen bauen. Liebe Eliten, wer auch immer sich dazu zählt, das Ende ist nicht mehr weit.
spax schrieb am 14.01.2017
Ich reagiere hiermit lediglich auf die ersten Statements, denn zum Lesen aller Kommentare fehlt mir die Muße.
Dass der Mensch von Grund auf ein destruktives, verzehrendes Wesen ist, halte ich für unstrittig. Dass dies jedoch aktuell auf alle Menschen zutrifft, ist m.E. Unsinn, denn es gibt zuviele, die um sich nichts haben, dass noch weiter zerstört oder ausgebeutet werden kann. Die Kommentare sind aber dennoch verständlich weil 1. aus dem Munde eines Industriestaatlers und 2. auch der Arme die menschentypischen Wesenszüge an den Tag legen würde, wenn er nur könnte.

Fakt ist, uns geht es zu gut auf Kosten Anderer. Und wenn wir jammern, dann u.A. deshalb, weil uns ständig neue Bedürfnisse medial eingehämmert werden und unsere Augen für die Probleme der Welt verschlossen bleiben (sollen)
Martin schrieb am 14.01.2017
Das sind wahre Worte , doch wenn die Eliten, genau wie Herr Hawking , ja das so gelehrt bekommt und oder lehrten , gibt es Äste der Gesellschaft auf der ganzen Welt, die so Denken und Handeln . Ein Umdenken , wie hier beschrieben, ist der richtige Weg um Veränderung zu bewirken . Was nützen Waffen und Technologien , Geld , Reichtum , wenn der Mensch selbst auch, eine aussterbende Spezies wird , durch seine eigene Gier nach Macht und Reichtum , anstatt zu teilen . Ja es ist an der Zeit umzukehren , den grauen Herren, die Zeit wieder aus den Tresoren zu nehmen und zu Leben ! Ein verantwortungsvolles , Rücksicht und respektvolles Leben , auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch und Lebewesen.
Richard schrieb am 15.01.2017
"Totale Zerstörung ist die einzige Lösung" diesen Spruch habe ich in meiner Jugend aufgeschnappt und er ist bis heute brandaktuell.
Ich denke, dass die gigantischen Maschinerien die ein "quasi" Eigenleben führen, nicht zu bremsen sind, wer sollte sie denn bremsen?
Ist es doch so, dass jeder ein Stück weit auf seine eigene Rettung erpicht ist und dass wie oben schon erwähnt wir, als Zellen des Planeten schon längst den Draht verloren haben.
Die Personen die wirklich etwas änder könnten und auch die finanziellen Ressourcen hätten, leider genau das Gegenteilige tun.
Ich wäre ja dafür, Politikern das Durchschnittsgehalt der Bevölkerung zu zahlen, das wär ein Anfang, dann muss nämlich der Herr/Frau Politiker/in , wenn er/sie mehr Geld möchte, schauen dass alle mehr bekommen.
Holzer schrieb am 15.01.2017
Hawking macht es sich einfach, wer ist er überhaupt? Er und Merkel, auch anerkannte Physikerin, beide erklärte Atheisten, haben wesentlichen Anteil an der Weltherrschaft geleistet. Stephen Hawking soll anstatt zu theoretisieren und zu behaupten, dass es keinen Gott gibt, es slso keine Religionen braucht und der Geist in diesem Sinne ein Irrtum sei, mal selbst demonstrieren wie er sein Vermögen an die Menschen in Not verteilt. Er hat hat haufenweise Geld und Rechte mit grossem Vermögen. Er kann nicht nur reden, sondern, um glaubhaft zu sein, soll er es zeigen und einen Anfang machen und das publizieren. Er weiss ja "genau" als der Obergescheitedte der Menschheit, in seinem höchsten Elfenbeinturm, wie er schreibt, wie das alles zu lösen ist. Der liebe Stephan soll Es einfach zeigen.
Karl schrieb am 15.01.2017
Ich teile im großen und ganzen die Meinung von Hawking, nur werden die Eliten, wie übrigens bei diversen Hochkulturen in der Vergangenheit, ihren Elfenbeinturm nicht verlassen und in zunehmender Dekadenz dem Niedergang eben dieser zusehen. Das Problem lag und liegt eigentlich immer daran, dass die Führungskräfte, sowohl die politischen, als auch die wirtschaftlichen, zu einem großen Teil Soziopathen, wenn nicht sogar Psychopathen sind, da nur solche Menschen genug Ellenbogen einsetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Somit ist der Weg unserer Kultur eigentlich vorgezeichnet und lässt sich nur durch die Abschaffung der Eliten abwenden, aber seien wir mal ehrlich, wer glaubt denn wirklich daran, dass die Schafe den Aufstand proben. Die meisten Menschen glauben doch lieber an die Taube auf dem Dach.
Markus Koch schrieb am 15.01.2017
Hach, da müht sich Steven so ab, die nötige Bescheidenheit und Demut zu benennen, um die Zukunft zu gestalten, und was bekommt er - Gejammer von Aufgebern.
Ökostrom Anbieter auswählen, Bio oder gleich Demeter einkaufen, keine der Waffenlobby- und Kriegsparteien mehr wählen, Flugzeuge aus der Reisespeisekarte verbannen, genau wie Fisch und Fleisch, Christian Felber's GWÖ kennen lernen & praktizieren und Niko Paech's Postwachstumsökonomie mal langsam aber stetig an sich und das eigene Alltagsverhalten heranlassen. Einfach selbst der Wandel sein.
Da ist kein anderer, nur unser jeweils eigenes Versagen und unsere ureigene Verantwortungslosigkeit.
Marco schrieb am 15.01.2017
ein lösungsansatz zur mittelfristigen gleichstellung wäre
"die abschaffung aller globalen steueroasen" für all jene die der meinung sind, ihren beitrag nicht leisten zu müssen!

jeder person wird der gleiche steuersatz abgezogen = fairness (+ jede arbeitsfähige person hat einen beitrag zu leisten, sei es nur das kehren der straße)

die regierungen würden dadurch über immens höhere budgets verfügen-diese wiederum haben die verantwortung wirtschaftlich ausgebeutete länder mit angemessenen solidaritätszahlungen zu unterstützen (ca.50% dieser zusatzeinnahmen, welche vor ort ohne umwege (zum jeweils gleichen %satz) auf die konten der arbeitnehmer* gutgeschrieben werden. 50% für die forschung an erneuerbaren energien

* ca 50%; 50% für den ausbau der gesundheitsversorgung, bildung, infras
Michael schrieb am 16.01.2017
Ich stimme mit den Ansichten von Mr. Hawking überein. Die Menschheit ist sehr hart im nehmen und hat schon anderes überstanden. Das große Problem ist, dass die Regierungen der Welt leider nicht sehr intelligent arbeiten, und die Eliten haben es noch nie geschafft, sich richtig zu positionieren (Oppenheimer u.a). Wirtschaft und Wissenschaft laufen ignorant nebeneinander her. Das bisherige Verhalten der Menschen zu stoppen und alles anders zu machen geht nicht - dass ist klar. Aber ein Schritt ist es schon, es so zu tun wie Mr. Hawking. Also posten wir auch solche Dinge weiterhin konsequent, auch wenn uns andere als Idealisten und Gutmenschen schimpfen. Ich finde nichts schlechtes an einen Gutmenschen.
Dr. Néjib schrieb am 16.01.2017
Bitte lassen Sie sich nicht von diesen Hiobsnachrichten von "Pessimisten" beeindrucken! Laut internationaler Studien werden die Umweltprobleme der ganzen Menschheit heutzutage bis zu 70% durch die reichen Industriestaaten verursacht...!! Die Menschheit hätte jedoch heute - mehr denn je - eine weitere, prioritäre Aufgabe: Die Solidarität aller Länder und aller Völker gegen den internationalen Terrorismus! Die 100 Millionen Nordafrikaner sind mit dem grossen und friedlichen deutschen Volke sehr eng befreundet ! Sie sind selbst auch seit einigen Jahren Opfer des internatinalen Terrorismus geworden. Daher können viele Bürger die gegenwärtige Pauschalisierung und rassistische "NAFRI-Bezeichnung" der Nordafrikaner in Deutschland einfach nicht verstehen! Bitte mehr Liebe und mehr Frieden!!
Michael schrieb am 16.01.2017
Lasst uns individuell und kollektiv unsere Schatten transformieren.
Denn wir schauen Ihnen gerade direkt ins Gesicht.
Die aktuellen Ereignisse in der Welt halten uns den Spiegel vor.
Wir glauben, wir wären in unserem Informationszeitalter eins mit der Welt, doch im Grunde wissen wir nicht, was unsere Familie umtreibt, geschweige unsere Nachbarn.
Vereinsamung, Überreizung, Freudlosigkeit und Ignoranz nehmen Formen an. Die Angst vor der Zukunft wird nur diffus ausgedrückt.
Oft zeigt sie sich in Projektionen und Schuldzuweisungen.
Im Grunde tanzen wir auf einem Vulkan.
Politiker, aber auch die Bildungsbürger und Intellektuellen leben in einer eigenen Welt. Was die „weniger Bemittelten“ umtreibt, wird oft arrogant ins soziale Abseits gelächelt.
Joseph schrieb am 16.01.2017
Warum muß Wirtschaft immer wachsen, warum kann sie nicht so sein wie es uns die 4 Jahreszeiten vormachen ? Wir atmen auch nicht ständig ein, sondern auch aus. Eine Lösung aus unserer heutigen Situation wo Stolz ,Gier nach Geld und Macht vorherrscht, wird wohl nur dadurch radikalen Umdenken gehen oder durch eine katastrophal gelöst werden.

Ein Vorschlag jede Firma soll dort besteuert werden wo sie ihre Produkte verkauft. Steueroasen komplett abgeschafft werden. Politikergehälrer radikal heruntergesetzt. Schaffung eines Grundgehaltes, neues Pensionssystem welches Einzahlungen zu 100% wieder auszahlt. Verwaltungsapparat des Staates verschlankt, Einkommensteuer heruntergesetzt, Banken unter komplett staatliche Aufsicht. Gewinne eines Produktes nicht mehr als max. 50%, etc.
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