Die Unwahrheiten der Migrationsdebatte

Migranten sind auf der Suche nach einem besseren Leben. Aber auch die Aufnahmestaaten haben das Recht, ihre Interessen zu vertreten.

Nach dem Sturz Muammar al-Gaddafis im Jahr 2011 öffneten sich die libyschen Häfen für einen Menschenhandel in einem noch nie dagewesenen Ausmaß. Seither hat sich die illegale Migration über das Mittelmeer verdreifacht. In den ersten vier Monaten des Jahres 2015 gelangten rund 50.000 Migranten auf dem Seeweg nach Südeuropa. Weitere 1.800 kamen bei der Überfahrt ums Leben.

Schätzungen zufolge warten in Libyen noch Hunderttausende darauf, nach Europa überzusetzen. Millionen weitere würden es ihnen gleichtun, wenn sie könnten. Die Migranten kommen aus vielen verschiedenen Ländern Afrikas und des Nahen Ostens. Flüchtlinge aus dem kriegsgeplagten Syrien machten in den ersten vier Monaten 2015 gerade mal 30 Prozent der über das Meer kommenden Flüchtlinge aus. Andere kommen aus Nigeria, Gambia, Eritrea, Somalia und Mali. Sie wollen arme, instabile Länder hinter sich lassen, um ihr Glück in den wohlhabenden Ländern der Europäischen Union zu suchen. Es ist ein gefährliches Unterfangen. Aber es gibt viel zu gewinnen.

Von den 170.000 Migranten, die 2014 Italien erreichten, wurden Berichten zufolge nur etwa 5.000 wieder abgeschoben. Im letzten Jahr gab Italien 60 Prozent der Erstanträge auf Asyl statt und gewährte einen Flüchtlings- oder anderen Schutzstatus (vielen weitere zunächst abgelehnte Asylsuchende erhielten diesen Status nach einem Einspruch). Viele Migranten warten gar nicht erst auf ihre Anhörung. Sie verbringen einige Tage in überfüllten Aufnahmezentren, um sich dann in Richtung Norden zu den größeren Arbeitsmärkten Frankreichs, Deutschlands oder anderer Länder weiter nördlich abzusetzen. Den italienischen Behörden wird gelegentlich unterstellt, diese Flucht zu dulden, um die Kosten zu senken, die diese Neuankömmlinge den italienischen Steuerzahlern aufbürden.

Die Migranten, die sich auf diese Reise begeben, werden in der Regel als terrorisiert und verarmt dargestellt, als Menschen die dazu getrieben werden (um Amnesty International zu zitieren) »in dem verzweifelten Versuch, nach Europa in Sicherheit zu gelangen, ihr Leben auf gefährlichen Meerüberquerungen zu riskieren«. Demografische und wirtschaftliche Fakten lassen diese Geschichte nicht ganz so einfach erscheinen. Wenn Bevölkerungen vor Krieg und Hungersnöten fliehen, dann fliehen sie in der Regel alle zusammen: Alte und Kinder, Frauen und Männer. Die aktuellen Migranten sind jedoch mit großer Mehrheit Männer im arbeitsfähigen Alter. Sie alle haben eine beträchtliche Summe aufgebracht, um die Flucht zu bezahlen: Ein Platz auf einem Schlepperboot kostet 2.000 Dollar (über 1.700 Euro) aufwärts, ganz zu schweigen von den Hunderten oder Tausenden von Dollar, die es kostet, überhaupt vom Heimatort bis zu den Einschiffungspunkten zu gelangen. Nur sehr wenige der aus Libyen kommenden Migranten sind tatsächlich Libyer.

Doug Saunders, ein britisch-kanadischer Journalist, der aus Nordafrika und dem Nahen Osten berichtet und 2012 ein Buch veröffentlichte, in dem er mit großem Mitgefühl über die Migranten schreibt, die über das Mittelmeer nach Europa wollen, wies den Gedanken als »abwegig« zurück, dass diese Migranten vor Hungersnöten und Tod fliehen würden. Vielmehr äußerte er kürzlich dazu: »Jeder Bootsflüchtling, den ich traf, war ehrgeizig, städtisch, gebildet und wenn auch nicht aus der Mittelschicht (obwohl eine überraschende Zahl von ihnen das ist ...), so doch weit von der Subsistenzbauernschaft entfernt. Gemessen am europäischen Standard sind sie sehr arm, aber gemessen an den Verhältnissen in Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten geht es ihnen nicht schlecht.«

 

Auf der Suche nach einem besseren Leben

Diese Migranten tun, was Migranten schon immer getan haben: Sie sind auf der Suche nach einem besseren Leben. Die Auswanderung erscheint zwar den Migranten reizvoll, stößt aber in der europäischen Bevölkerung auf Ablehnung – und die Spannung zwischen der fortgesetzten Migration und der öffentlichen Meinung verändert den Kontinent auf eine gefährliche Art und Weise.

Quer durch die Europäische Union äußern sich 57 Prozent der Bevölkerung negativ über die Zuwanderung von außerhalb der EU. Die gewählten Politiker gehen natürlich auf die Ansichten des Wahlvolks ein und versprechen einen deutlichen Rückgang bei der Zahl der Immigranten. Und doch kommt es nie zu diesem Rückgang, weil die EU in ihrer Gesetzgebung und ihren Abkommen Flüchtlingsrechte festgeschrieben hat. Das ist nicht so leicht zu ändern und hat zur Folge, dass es für Migranten von enormem Vorteil ist, sich als Flüchtlinge auszugeben. Und diejenige europäische Elite, die eine stärkere Zuwanderung befürwortet, nimmt den Migranten das auch gern ab. Alles in allem wird die Realität der über das Mittelmeer kommenden Einwanderungswelle von Unwahrheiten verschleiert.

Die Überfahrt auf dem Mittelmeer ist zwar kilometermäßig nicht lang, aber in psychischer Hinsicht ein weiter Weg. Ein in Italien ankommender Migrant lässt ein Umfeld informeller Regeln hinter sich und kommt in eine Welt, die von geschriebenen Gesetzen, formalen Berechtigungsnachweisen und Bürokratie gesteuert wird – eine Welt, in der seine eigenen Angaben über seine Qualifikationen (sofern er welche hat) nichts zählen. Er betritt einen Arbeitsmarkt, auf dem sowohl die Beschäftigtenzahlen als auch die Löhne für gering Qualifizierte seit Jahren zurückgehen. Er wird diese Bedingungen vielleicht immer noch als Verbesserungen sehen und akzeptieren. Seine Kinder werden das nicht mehr tun.

Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten haben sich die europäischen Gesellschaften schon immer schwergetan, Einwanderer aufzunehmen und zu integrieren.

Das vollständige Ankommen von einer Welt in der anderen dauert selbst unter den besten Voraussetzungen länger als eine Generation. Und im Fall Europas lassen die Umstände viel zu wünschen übrig. Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten haben sich die europäischen Gesellschaften schon immer schwergetan, Einwanderer aufzunehmen und zu integrieren – ein Problem, das sich mit der Wirtschaftskrise in Europa noch verschärft. Europa lernt gerade, dass die Flüchtlinge von heute Gefahr laufen, die Schulabbrecher, Arbeitslosen und Kriminellen von morgen zu werden.

Einwanderer aus Nicht-EU-Ländern brechen doppelt so häufig die Sekundarschule ab wie gebürtige Europäer. Immigranten im arbeitsfähigen Alter sind doppelt so häufig arbeitslos. Zudem sind sie in den Gefängnissen Frankreichs, Großbritanniens, Belgiens und anderer europäischer Länder bei Weitem überrepräsentiert. Aus einer im The Economic Journal veröffentlichten Studie geht hervor, dass die Einwanderer von außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums jedes Jahr zwischen 1995 und 2011 eine Nettobelastung für den öffentlichen Haushalt des Vereinigten Königreichs waren.

Je ärmer das Land ist, aus dem die Migranten kommen, desto höher sind die sozialen Kosten ihrer Aufnahme. Beispielhaft seien hier die Erfahrungen Schwedens angeführt. Gemessen an der einheimischen Bevölkerungszahl ist dort der Ausländeranteil einer der höchsten in Europa. Über 15 Prozent der Schweden sind entweder selbst im Ausland geboren oder beide Elternteile sind ausländischer Herkunft.

Das Land hat besonders viele Flüchtlinge aus den schlimmsten Krisengebieten der Welt aufgenommen, darunter aus Ländern wie Somalia, dem Irak und Syrien. Aber mit den steigenden Zahlen von Flüchtlingen aus armen Ländern ist die Wirtschaftsleistung der Migrantenbevölkerung deutlich gesunken. Die Zeitschrift The Economist berichtet, dass das mittlere Einkommen von nicht-europäischen Migrantenhaushalten 1991 etwa 21 Prozent unter dem alteingesessener schwedischer Haushalte lag. Bis zum Jahr 2013 hatte sich diese Kluft auf 36 Prozent vergrößert.

 

Erschreckende Gemengelage

All das hat eine erschreckende Gemengelage zur Folge: Frustration bei den Migranten und ihren Kindern, Missgunst bei älteren Bürgern, steigender Extremismus auf der einen, obrigkeitliche Fremdenfeindlichkeit auf der anderen Seite und ein immer auffälligerer (wenn auch wirkungsloser) Sicherheitsstaat. Viele Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks nehmen diese Tatsachen nur mit großem Unbehagen zur Kenntnis. Aber wenn die Führungspersönlichkeiten der politischen Mitte nicht auf das Unbehagen reagieren, werden es die Demagogen tun.

Obwohl die Zuwanderung Europa schon erhebliche finanzielle und soziale Kosten aufgebürdet hat, wirkte sich das kaum auf die Zahl der tatsächlichen Flüchtlinge weltweit aus. Und das ist auch nicht zu erwarten: Es gibt rund um den Erdball einfach zu viele Flüchtlinge, als dass eine Umsiedlung über große Entfernungen wirklich Abhilfe schaffen könnte. Die meisten Flüchtlinge bleiben entweder als »Binnenvertriebene« in ihren Heimatländern oder lassen sich im nächstgelegenen sicheren Ort nieder. Aus rein technischer und organisatorischer Sicht ist die Weltgemeinschaft inzwischen ziemlich erfolgreich in der Flüchtlingshilfe: Die syrischen Flüchtlingslager in Jordanien und der Türkei sind beispielsweise immer häufiger mit fließend Wasser, Abwasserentsorgung, Schulen und Elektrizität ausgestattet.

Viel schwieriger gestaltet es sich, innerhalb dieser über Nacht entstandenen Städte wirtschaftliche Möglichkeiten zu schaffen und zu verhindern, dass sich Extremismus ausbreitet. Und noch schwieriger ist es, die Kriege schnell zu beenden, die überhaupt erst zur Vertreibung der Menschen geführt haben. Diese Probleme werden nicht dadurch gelindert, dass man ständig darauf beharrt, die weiterentwickelten Länder müssten die illegale Migration der mobilsten, durchsetzungsfähigsten und generell am wenigsten schutzbedürftigen Menschen aus den ärmeren Teilen der Welt hinnehmen.

Ab 2012 hatten die USA einen drastischen Anstieg an illegalen Einreisen unbegleiteter Minderjähriger aus Mexiko und Mittelamerika zu verzeichnen. Die Zahl der an der amerikanisch-mexikanischen Grenze aufgegriffenen Migranten stieg zwischen 2013 und 2014 um 75 Prozent. Die gesamte Krise hindurch hieß es in der Nachrichtenberichterstattung immer wieder, es handele sich um Flüchtlinge, die dem tödlichen Chaos in ihren Heimatländern zu entfliehen versuchten.

Die Situation in Mittelamerika war aber zu der Zeit nicht nennenswert chaotischer geworden – im Gegenteil, die Mordrate in Honduras, aus dem die meisten Flüchtlinge stammten, war zwischen 2012 und 2014 sogar um 20 Prozent gesunken. Die meisten der unbegleiteten Minderjährigen waren männlich und viele von ihnen sahen offenbar ihre Chance gekommen: Eine Reihe politischer Änderungen in den USA seit 2008 schien zu versprechen, dass junge Migranten nicht wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt würden. Die Zunahme der versuchten Grenzübertritte begann erst kürzlich abzuebben, nachdem die USA die mexikanische Regierung dazu gebracht hatte, die Migranten schon auf dem Weg durch Mexiko aufzugreifen.

Demgegenüber machte Australien kürzlich andere Erfahrungen. Die zuvor regierende Labor Party verlor die Parlamentswahlen von 2013 gegen den Konservativen Tony Abbott, zu dessen Wahlversprechen unter anderem gehörte, zu verhindern, dass weitere Asylsuchende Australien auf dem Seeweg erreichen. Unter Abbots Politik würde keinem ungenehmigten Boot das Anlegen erlaubt werden. Punkt. Auf See abgefangene Boote würden in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt oder zur Passagierabfertigung an unwirtliche Orte wie Papua Neuguinea geschleppt. Die Regierung kündigte diese neuen Maßnahmen über die sozialen Medien in ganz Südostasien an. Ein auf YouTube veröffentlichtes Video warnte in vielen Sprachen der Region: »Wenn Sie ohne ein Visa mit dem Schiff nach Australien kommen, dürfen Sie nicht bleiben.« Seitdem hat die illegale Migration über das Meer nahezu vollständig aufgehört.

Diese Maßnahme ist teuer: Die Regierung gibt für die Unterbringung von Migranten in Einrichtungen außerhalb des Landes jährlich angeblich etwa eine Milliarde australischer Dollar (über 600 Mio. Euro) aus. Das ist jedoch eine verhältnismäßig kleine Summe im Vergleich zu den hohen sozialen und wirtschaftlichen Kosten über viele Jahre – und viele Generationen – hinweg, in denen die Zuwanderung einer großen Zahl an sehr gering qualifizierten Menschen zugelassen wurde.

Der Ozean rund um Australien ist sehr viel größer als das Meer zwischen Libyen und Europa. Und doch ist Australiens Beispiel vielversprechend. Die Migration richtet sich nach der Gelegenheit. Beseitigt man die Gelegenheit, wird auch die Migration aufhören. Migranten, die sich ihren Weg nach Europa erzwingen wollen, sind verständlicherweise auf der Suche nach einem besseren Leben. Aber auch die Menschen in den Ländern, in die sie einreisen möchten, haben das Recht, zu tun, was für sie selbst am besten ist.

Die bereits erfolgte Zuwanderung zu einem Erfolg werden zu lassen wird von den europäischen Führungen immense Weisheit, Großzügigkeit und politische Kreativität erfordern. Diese Herausforderung wird immer gewaltiger, wenn die Zahl der Zuwanderer weiterhin unkontrolliert wächst, was einer Einwanderungspolitik zuzuschreiben wäre, die sich selbst für ihr Mitgefühl rühmt, aber in der Praxis die dunkelsten und gefährlichsten Neigungen der Europäer perpetuiert – der alten und neuen Europäer gleichermaßen.

 

Siehe hierzu auch eine Erwiderung von Chadi Bahouth: Die Wahrheiten der Migrationsdebatte, die beim FES-Onlineportal sagwas erschienen ist.

 

(c) The Atlantic

Von: David Frum
Veröffentlicht am 14.09.2015
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FranzK schrieb am 14.09.2015
Man sollte denken, dass die in der Überschrift getätigte Aussage eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist.
B. Hoffmann-Schmidt schrieb am 15.09.2015
Ich glaube, dass die Invasion an der nordafrikanischen Küste nicht aufzuhalten ist und dass die Politik versucht, den "berühmten Ball flach zu halten", solange es geht!
GeldFragezeichen schrieb am 15.09.2015
Migration ist ok, sofern sie geregelt vor sich geht. Mit GreenCard oder so ä. Nur alle so kommen zu lassen, gibt der Schlepperei eine Hochkonjunktur. Deshalb muss man wohl oder übel Leute , die mit Schlepperei kommen, zurücksenden.
Zu den Kriegsflüchtlingen aus Syrien, Irak, Afghanistan: Hier muss ja wohl politisch in diesen Ländern, evtl gar militärisch, gearbeitet werden. Un da sind die USA mit ihren Verbündeten in der Verantwortung, dank Ihrer Irakkriege, sehr gefragt.
Religion müsste so ähnlich wie , entschuldigen Sie bitte meine Ausdrucksweise, als "Wahnsinn" angesehen werden. Auf dieser Welt geht es um Verteilung von Ressourcen. Und mit vielen Flüchtlingen wird die Ressourcenmenge ja nicht unbedingt größer, insbesondere in einer kapitalistisch organisierten Arbeitswelt.
Im Nahen Osten sind die Türken und Iraner gefragt als stärkste Regionalmacht. Die sollten sich auf eine vorderasiatische Union einigen.
Entschuldigung für meine Utopien.
GeldFragezeichen schrieb am 15.09.2015
Zur aktuellen Situation: Ja die Australier und Briten machen es richtig: hol die Flüchtlinge, so es not tut, im Flüchtlingslager ab. Jemand der aus einem sicheren Lager nach Europa flieht, kann eigentlich kein Asyl erhalten. Da hilft wohl keine andere Methode, es sei denn, man möchte durch dauernde Bilder von chaotischen Zuständen an den Grenzen oder im eigenen Land, politisch irgendeinen Vorteil ziehen bzw. bestimmte gewollte Entschlüsse mehrheitsreif machen. Zur Zeit punkten CSU und die ganz Rechten. Nur wie lange kann sich die CDU das leisten , von der CSU getrieben zu werden?
Thomas Froehlich schrieb am 15.09.2015
Ich bin schwer enttäuscht, dass diese wenig fundierte Anti-Flüchtlingspropaganda den Weg in ein sozialdemokratisches Forum gefunden hat.
Hans-Jürgen Herzberg schrieb am 15.09.2015
Dieser Beitrag ist total einseitig und erörtert nicht die Ursachen.
Grundsatz Flüchtlinge die in Not sind muß man helfen das ist überhaupt keine Frage.
Aber man muß auch die Ursachen der Flüchtlingsströme nennen und diese Fehler beseitigen.
Wer hat denn ohne Grund die Kriege in Syrien, Irak oder in Afganistan begonnen und nicht zum Erfolg geführt?
Wer beutet Afrika aus und liefert billiges Hühnerfleisch (Karkassen und Flügel die in Europa keiner essen will)? Wer kauft ländereien in großem Stiehl auf und die Bevölkerung kann sich nicht selbst ernähren? Wer fischt die Meere vot Westafrika leer? Warum werden die Probleme der einzelnen Völker nicht gelöst? Da werden Kurden, Tschiiten und Suniten auf einder gehetzt (z.B. ein Kurdenstaat). Wer erfüllt seine Klimaziele nicht? Wer verdient an den Waffenlieferungen?
Man könnte noch viele Beispiele aufführen.
Die westlichen Länder als größte Verursacher dieser Situation sollten sich mit Rußland und China unter der UNO endlich zu einer friedlichen Lösung durchringen.
Aber was machen die westlichen Länder sie fangen einen Konflikt mit Russland und der Ukraine an.
Für mich ist das unfaßbar.
Man könnte noch viele
GeldFragezeichen schrieb am 15.09.2015
Wieso wenig fundiert ? Das ist ja kein Gegenargument. Wollen Sie diskutieren oder beurteilen ?
Heinrich Triebstein schrieb am 15.09.2015
Für mich ist der Artikel ein Beleg für den fehlenden Willen, sich a) in die Lage von Flüchtlingen einzufühlen und b) sich klar zu machen, welchen Anteil wir in den Industrieländern an den Fluchtgründen haben. Hans-Jürgen (Ben Wisch) Wischnewski warb im Wahlkampf 1969 für die Entwicklungshilfe mit dem Argument, sie käme in Form von Aufträgen an die deutsche Wirtschaft zurück. Über Jahrzehnte ist der globale Süden als Rohstoff-Lieferant genutzt worden, dem Fertigprodukte als "Schlüssellösungen" teuer verkauft werden. Ein Frankfurter CDU-Stadtverordneter hat schon vor Jahren bekannt: "Wenn ich in der Lage eines afrikanischen Familienvaters wäre, würde ich auch dem Reichtum nachreisen, der mir zu Hause vorenthalten bzw. weggenommen wird. Heute legen Familien und Sippen zusammen, um den erfolgversprechendsten Junior auf die Reise zu schicken. Deren Rücksendungen sind die Form von Entwicklungshilfe, die bei den Bedürftigen ankommt.
Und wenn wir an die Kriegsflüchtlinge denken, dann sollten wir auch an die voraufgegangenen Bombardierungen denken. Die "gewachsene Verantwortung" Deutschlands besteht nicht in der Nachahmung der zerstörerischen Praxis der Großen Bruders jenseits des Atlantiks. Die gewachsene Verantwortung Deutschlands besteht darin, an einem Ausgleichsmechanismus mitzuarbeiten, wie ihn John Maynard Keynes 1944 in Bretton Woods vorgeschlagen hat: Länder mit Handelsüberschüssen zahlen in einen Fonds ein, aus dem Länder mit Defiziten unterstützt werden.
Der Kraft, die stets das Böse will (z.B. die Destabilisierung Europas) sollte durch Egon Bahrsche List und Entschiedenheit vermittelt werden, dass sie das Gute schafft.
Arno Nühm schrieb am 16.09.2015
"Nur sehr wenige der aus Libyen kommenden Migranten sind tatsächlich Libyer." Erstaunlich, ich frage mich aus welchen Ländern die Migranten dann kommen? Achso! Wurde ja weiter oben schon erwähnt: Nigeria, Gambia, Eritrea, Somalia und Mali. Merkwürdig..., warum setzen die sich dann nicht in ihren Herkunftsländern ins Boot um nach Europa zu kommen?!
MT schrieb am 16.09.2015
Wir werden mittelfristig in einem islamisch dominierten Land Leben,
das von Rassenunruhen und Kriminalität gezeichnet ist.
In manchen westdeutschen Großstädten kann das ja jetzt schon beobachtet werden.
Unsere Bundesregierung steuert dieses Land mit Vorsatz in diese Situation.

Über die finanziellen Folgen braucht man sich auch keinen Illusionen hinzugeben.
Auf welchem Arbeit- und Wohnungsmarkt sollen all diese Menschen unterkommen?
Wer übernimmt die Krankenversicherung?
Wovon werden Renten an Menschen gezahlt, die hier nie Beiträge geleistet haben?

Was bitte soll eine Verteilung der Flüchtlinge in Europa bringen?
Weder machen die meisten Länder mit.- Warum sollten sie auch gegen die Interessen ihrer Bevölkerung handeln?- noch wird dadurch die absolute Zahl verringert.

Und unsere Bundeskanzlerin faselt da noch von Willkommenskultur.
Da macht sich auch der Letzte auf, um in das Schlaraffenland zu kommen.

Ich bin einfach nur entsetzt über das Verhalten unserer Regierung.
Hier geht eine Hochkultur vor die Hunde.

MT
Münchnerin schrieb am 16.09.2015
Der Artikel spricht mir aus der Seele....
Die Vereinigten Staaten bestehen selbst großteils aus Einwanderern, da die Ureinwohner heute bekanntermaßen überwiegend in Reservaten leben. Wenn man sich die Entwicklung in Deutschland ansieht, könnte man vermuten, dass das der Deutschen Bevölkerung irgendwann auch blüht.
Aber das größte Problem sehe ich darin, dass jeder Flüchtling und Migrant, der Deutschland betritt, grundsätzlich erst einmal Geld vom Staat bekommt, für das der deutsche Steuerzahler aufkommt.
Nun ist schon die Rede von einer Erhöhung der Steuern und des Rentenalters. Wenn das so weitergeht, arbeiten wir irgendwann, bis wir 70 oder 75 sind, drücken noch mehr Steuern und Sozialabgaben ab, gehen dann in Rente und fallen am besten gleich tot um. Denn das Leben können wir uns mit einer drohenden Grundsicherung sowieso nicht mehr leisten und dem Staat kommt es zugute, wenn möglichst wenig Rentner ihre Rente beanspruchen. Mir macht diese Entwicklung einfach Angst, weil ein gesundes Sozialsystem so nicht funktionieren kann. Für mich muss einfach zwingend ein Unterschied gemacht werden, zwischen einem Flüchtling, der aus einem akuten Kriegsgebiet kommt, wie eben Syrien, oder einem "Flüchtling", der sich ein besseres, bzw. "deutsches" Leben wünscht. Solange wir Rentner haben, die zur Tafel gehen müssen, kann ich einfach diese "Willkommenspolitik", wie sie derzeit praktiziert wird, nicht befürworten. Wenn jemand ein "deutsches" Leben will, sollte er genauso auswandern, wie es ein Deutscher tun muss, der ein z. B. amerikanisches oder australisches Leben will. Ein deutscher Auswanderer kann auch nicht einfach ein fremdes Sozialsystem beanspruchen. Ein Migrant mit einer nachweisbar guten Ausbildung wird sicher keine Probleme haben, in Deutschland Arbeit zu finden und sich zu integrieren.
Pommeraner schrieb am 16.09.2015
Haben Sie, Herr Triebstein eigentlich eigene Kinder? Denken Sie eigentlich auch mal an diese? Ich hoffe nicht, dass man denen irgendwann den Ratschlag gibt, sich auf dem Arbeitsmarkt in Riad, Dubai oder Karachi zu bewerben.

Hat die einheimische Bevölkerung in diesem Land – egal ob Biodeutsche oder integrierte Zuwanderer – denn gar kein Recht, über seine Zukunft in voller Souveränität zu entscheiden? Sonst wird aus dem Biodeutschen im schlimmsten Fall der Bio-Müxx, das wollen wir doch nicht hoffen oder?
manfred fischer schrieb am 16.09.2015
Ich glaube, die Verantwortlichen in EU sind mit mit dem Flüchtlingsstrom immer mehr überfordert.
Wie viele noch in diesem Jahr und in der Zukunft?
Was macht das mit uns selbst mit dieser Gesellschaft?
Was ist vonnöten, dort, wo das Flüchtlingsproblem entsteht?
Und wer kann diese Probleme vor Ort wirklich lösen - z.B. in Syrien oder die trostlose Armut in Osteuropa?
Ist die UN mit ihren Möglichkeiten bereits jetzt schon am Ende?


Manfred Fischer - Mannheim
NorBan schrieb am 16.09.2015
Thomas Froehlich schrieb am 15.09.2015
"Ich bin schwer enttäuscht, dass diese wenig fundierte Anti-Flüchtlingspropaganda den Weg in ein sozialdemokratisches Forum gefunden hat."

Ja Herr Fröhlich, Sie gehören auch zu denen, welche die freie Meinungsäußerung abschaffen und nur noch Ihre Meinung gelten lassen wollen. Denken Sie das im Ernst?
Dashwood schrieb am 17.09.2015
Der Autor trifft den Nagel auf den Kopf! Diese illegale Zuwanderung muss gestoppt werden, wenn es nicht zu Bürgerkriegen in Europa kommen soll! Die Zeit der Gutmenschen ist abgelaufen, nun müssen die Realisten ran!
gast schrieb am 17.09.2015
Fakt ist, es schaffen zum größten Teil nur Männer hierher die Flucht, die wirklich Armen bleiben zuhause. Was ist mit den Frauen und Kindern, was passiert mit denen und mit den wirklich verfolgten.
Sie kommen mit falschen Vorstellungen, sie meinen, diese Willkommensschilder gelten für freies Leben, soziale Absicherung, freies Wohnen und das ohne Existenssorgen für die Zukunft, so weiter und so fort, und das für millionen weitere Flüchtlinge.

Mittlerweile hat ein deutscher Bürger schon Angst, wegen seiner Meinung, sofern sie aus rein selbstschützenden Gedanken und Sorgen gegen die Einwanderung ist, als Fremdenhasser beschimpft zu werden! Und selbst wenn andere diese Flüchtlinge willkommen heißen, ist das äußerst anmaßend und dreist, des anderen Meinung herabzuwürdigen.

Die Einwanderer brechen unsere Gesetze, wollen eine Einreise mit allen Mitteln erzwingen, illegal, ohne Papiere und mit gefälschten Pässen, ist das plötzlich nicht mehr strafbar?

Schließlich finanziert der deutsche Bürger mit seinen Steuern das alles, also hat er auch ein Mitspracherecht und ein Recht auf Frieden, den er sich in langen Jahren der Arbeit geschaffen hat.

Denkt überhaupt jemand an die späteren Folgen, was da die nächsten Jahre auf uns zukommt?
Wo doch jetzt schon viele viele alte Rentner unter der Armutsgrenze leben, wie auch allein erziehende Mütter oder unschuldig in Not geratene deutsche Menschen? Müssen unsere Kinder und Enkel auch einen Krieg erleben, wo die doch gar nichts dafür können?

Mir tun die Menschen leid, welche in Armut leben, die Kinder, welche nichts dafür können und ich bete oft, dass die Kriege aufhören und die Menschen in ihren eigenen Ländern in Frieden leben können, doch wie es auch ist, wir kleinen Leute können nicht die Welt retten.

Inhuman gedacht? Nein! Nur spüre ich große Angst vor der Zukunft und würde gerne das eigene, friedliche Überleben sichern, welches immer unsicherer wird.
Friedrich Grimm schrieb am 17.09.2015
Es wird sehr viel geschrieben über diese derzeitige Flüchtlingswelle. Zu empfehlen ist jedem Kommentator sich ein wenig über die deutschen Auswanderungswellen verschiedener Jahrhunderte in Wikipedia zu informieren. Das könnte so manchem Kommentar die Schärfe nehmen.

Erinnert an diese schlimmen Zeiten deutscher Auswanderung wird dann gerne, wenn es so ein Auswanderer in der neuen Heimat zu etwas gebracht hat. Da ist der Deutsche wieder einmal stolz. Stolz (Stammtischstolz) auf etwas, das mit ihm selber nicht das Geringste zu tun hat.
Dashwood schrieb am 17.09.2015
@Herr Grimm. Die deutschen Auswanderer waren in den Ländern in welche sie auswanderten Willkommen und sie haben auch keine Sozialhilfe bekommen.
sarah schrieb am 18.09.2015
Vergangenheit aufrollen hilft in der jetzigen Situation leider gar nichts......
Derweil führt langsam aber sicher kein Weg mehr zurück....das Chaos wird unüberschaubar...

Da sind große kulturelle Unterschiede, das ist nun mal Fakt, wem das nicht bewusst ist, geht realitätsfremd und als Hans Guck in die Luft durch die Welt....wobei ich unter anderem wieder überwiegend jungen Männer anspreche.....
Peter Bering schrieb am 18.09.2015
Die USA freut sich, weil Europa mit islamischer Invasion nie einen Rivalen sein wird. Es wird nur ein Territorium der USA, den sie mit einigen grossen Militärstützpunkten leicht kontrollieren können. Die besten Europäer wird die USA gezielt selbst abwerben.
Dr,Thomas Schaefer schrieb am 19.09.2015
Herr Grimm, haben Sie trotz Wikipedia-Studiums gar nicht feststellen können, das jede Einwanderung bislang immer auf Kosten von anderen Menschen stattgefunden hat? Denken Sie mal in Falle der amerikanischen Einwanderungsländer darüber nach, wer wohl darunter gelitten haben mag, daß Europäer in Millionenscharen in die Länder geströmt sind und das Land weggenommen und besiedelt haben. Na, kommen Sie drauf?
Ulrich Bohl schrieb am 19.09.2015
Der Artikel beschreibt die Situation sehr realistisch. Asyl für bedrohte
Menschen ist eine Pflicht. Aber es ist auch eine Pflicht der Regierenden,
das Volk vor Asylmißbrauch und Gesetzlosigkeit zu schützen. Was wir
erleben hat damit nichts mehr gemein. Chaos und Anarchie werden
als " Wir schaffen das" verkauft. Man schütz sich vor Kritik mit Sätzen
" Dann ist das nicht mehr mein Land". Darauf kann man nur feststellen.
Wenn es so weitergeht ist das bald nicht mehr unser Land.
Kowalski schrieb am 19.09.2015
Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten haben sich die europäischen Gesellschaften schon immer schwergetan, Einwanderer aufzunehmen und zu integrieren.

Wie bitte?Wer aus Europa kam und krank war wurde direkt wieder zurückgeschickt!Ausserdem war das Land leer!
In Deutschland leben 227 Menschen pro km2.
In den USA leben nur 33 Menschen pro km2.

ps:Selbst DIE ROTE FAHNE hat schon längst erkannt das die Ströem nur dem Wachstum dienen sollen.Denn ein Afrikaner konsumiert iN Europa dasa 10-100fache was er in seiner HEimat konsumiert.Woher das Geld kommt ist den Konzernen egal.
Fritz Basseng schrieb am 20.09.2015
Alle Kommentare sind zu überdenken.
Aber eines der größten europäische Probleme wird dadurch clamheimlich verabschiedet, ohne dass die "gleichgeschalteten Medien" davon berichten.
Ich spreche von den Handelsabkommen CETA und TTIP.

So sehr mir das Flüchtlingsproblem auch nahe geht: Für alle in Europa lebenden Menschen (einschließlich Asylsuchende u./o. "Wirtschaftsflüchtlinge) sind "solche" Freihandelsabkommen reinstes Gift!!
Aber das scheint die Politiker nicht zu interessieren!
"Ich verspreche, alles zu tun, damit dem jeweiligen volk kein Schaden widerfährt!" (SO WAHR MIR GOTT HELFE!!
Günter Wildgruber schrieb am 20.09.2015
Mir macht der Artikel von Hr. Triebenstein Angst, wer die letzten Tage in München am Hauptbahnhof die Flüchlingsströme live verfolgt hat, stellte fest wie viele Männer alleine angereist sind. Wo sind deren Familien und mit welcher Zuwanderung müssen wir in den nächsten Jahren rechnen, wenn deren Familien nachgeholt werden?
Jesus schrieb am 21.09.2015
Ich denke, die meisten Menschen in Europa vergessen, dass gerade wir Europäer an dieser momentanen Situation schuld sind. Wer beutet die Welt aus? Wir! Somit darf man sich nicht wundern, wenn dann plötzlich kluge Menschen aus ausgebeuteten Ländern die Schnauze voll haben und am europäischen Kuchen ebenso mitnaschen wollen.
NorBan schrieb am 21.09.2015
Junckers möchte für die Berechnung einer Aufnahmequote für Flüchtlinge u.a. die Einwohnerzahl der Länder heranziehen. D.h. Deutschland als bevölkerungsreichstes EU-Land hätte demzufolge den höchsten Anteil zu verkraften. Seither frage ich mich (wie auch Kowalsky) ob das eine gute Idee ist. Ist es nicht! Statt dessen wäre die Bevölkerungsdichte ein zielführendes Kriterium. Hier liegt Deutschland z.B. mit 227 Menschen pro Quatratkilometer (MpQ) im Gegensatz zu Frankreich mit 102 MpQ im oberen Bereich. Meines Wissens gibt es in Frankreich keine Wüsten, die unbewohnbar wären.

ikoelsch schrieb am 21.09.2015
Den Unterschied zwischen Einwanderung und Asyl haben leider viele immer noch nicht verstanden. Jemand der sein Heimatland verlassen hat und Aufnahme in einem (sicheren) Drittstaat gefunden hat, genießt keinen Anspruch auf Asyl in der BRD, denn das GG bezieht sich lediglich auf politisches Asyl. Man mag jetzt sicherlich darüber streiten, ob Länder wie die Türkei, der Libanon, Jordanien als sicher gelten. Die Sicherheit, im Bürgerkrieg nicht getötet zu werden, haben sie auf jeden Fall geboten. Den Leuten, die sich jetzt auf den Weg gemacht haben, geht es im Wesentlichen um bessere wirtschaftliche Bedingungen. Im Artikel wurde das sehr schön dargestellt. Das Bundesamt für Migration sagt hierzu jedoch ganz deutlich:
"Allgemeine Notsituationen wie Armut, Bürgerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit sind damit als Gründe für eine Asylgewährung grundsätzlich ausgeschlossen. Hier kommt unter Umständen die Gewährung von subsidiärem Schutz in Betracht." und befindet sich damit auf der Linie der Rechtsprechung der Gerichte. Folglich müssten nahezu alle Asylanträge abgelehnt werden, da es sich per Definition lediglich um Wirtschaftsflüchtlinge handelt und entsprechend müssten nahezu alle Menschen wieder ausgewiesen werden.
Mir ist es ein absolutes Rätsel, wie dumm unsere Regierung nur sein kann, hier von Asylsuchenden zu sprechen. Und wie Millionen anderer Deutscher auch habe ich Angst davor, die jetzt schon bestehende Parallelgeselschaft der Muslime durch die Dummheit unserer Politiker weiter zu stärken.
Man muss sich in den Städten des Ruhrgebietes nur einmal umsehen (Essen-Altenessen, Duisburg-Marxloh, Gelsenkirchen-Bismarck, Dortmund-Nordstadt ...) um zu erkennen, in welche Richtung sich Deutschland entwickelt. Andere Regionen haben ähnliche Problemstadtteile. "Mutti" war dumm genüg, die Büchse der Pandora noch weiter zu öffnen, die jubelnden "Wackeldackel" an den Bahnhöfen vermitteln das Gefühl, wir können alles stemmen, werden aber nicht einmal mit den Problemen in o. g. Stadtteilen fertig und die Zeitungen stimmen auch noch in diese Jubelarien ein. Und die, die ihrer Angst Ausdruck verleihen und eine andere Meinung sagen, werden in die rechte Ecke gedrängt.
Gibt es eigentlich keine klar denkenden Politiker mehr, die diesem Unsinn ein Ende bereiten? Irgendwann kommt das böse Erwachen, aber ich bin mir sicher, dass unsere politischen Versager dann schon irgendwelche Ausreden finden werden.
Das ist längst nicht mehr mein Land und Millionen meiner Mitbürger denken genauso. Leider ist der deutsche Michel zu dumm und zu träge, sich gegen diese verfehlte Politik zur Wehr zu setzen.
Armes Deutschland!
Wolfram Apitzsch schrieb am 21.09.2015
MT drückt sich sehr deutlich aus, aber er/sie hat recht. Zuwanderung nach Deutschland und Aufnahme von Kriegsflüchtlingen sind richtig, allerdings:

1. Es handelt sich um ein globales Problem und nicht das eines einzelnen Landes und erst recht nicht Deutschlands.

2. Offensichtlich werden Hundertausende Asylsuchende nach Deutschland gelassen, geduldet und hier versorgt, die keine belastbaren Asyl Gründe vorbringen können.

3. Die völlig chaotische Einreise in unser Land ohne Identitätsnachweise ist sehr gefährlich.

4. Die Hoffnung auf zügige Integration einer so großen Zahl von Flüchtlingen in die Gesellschaft ist völlig weltfremd.

5. Die Potenziale des Arbeitsmarktes sind gering, die Sozialsysteme werden mit hoher Wahrscheinlichkeit bald völlig überlastet.

6. die Politik hat kein Konzept, scheint völlig überfordert und zeigt Aktionismus.

7. Jede Gesellschaft hat Grenzen einer vertretbaren Aufnahmefähigkeit, das muss beachtet werden.
manfred fischer schrieb am 22.09.2015
Die Textbeiträge sind so interessant, dass sie eigentlich an alle Parteien im Bundestag weitergegeben werden sollten.
Wir stecken bei diesem Thema in einem endlosen handfesten Dilemma. Und wenn die Parteien jetzt nicht aufpassen, bekommen wir immer mehr politische Strömungen, die keiner von uns hier so will....

Manfred Fischer - Mannheim
Erich Sevcik schrieb am 24.09.2015
Soweit ich das jetzt überblicke, wissen die europäischen Staaten ja nicht wirklich was sie wollen. Am Rücken der Flüchtlinge und auch auf unserem Rücken bieten die europ. Politiker ein trauriges Schauspiel, ein Jammer
derpradler schrieb am 24.09.2015
Die Flüchtlingsströme gehen auf den mit Lügen gerechtfertigten Irakkrieg zurück. Dazu kommt die destabilsierung Nordafrikas durch die USA und der Engländer. Und nun muß Europa die Folgen dieser Politik tragen. Wir sollten schon an den Grenzen die Kriegsflüchtlinge von den Wirtschaftsflüchtlingen trennen und den Flüchtlingen das Recht nach freier Staatenwahl entziehen. So wie das jetzt läuft sieht es so aus als wäre dieser Zusatand der EU nur recht, weil mit den Flüchtlingen die Sozialstaaten endlich am Ende sind. Daß die Sozialstaaten Auslaufmodelle sind wird in Brüssel ja immer wieder betont.
Festzurrer schrieb am 24.09.2015
Gestern ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gemacht worden.
Die Grenzen sollen besser kontrolliert werden.
Die Hilfen vor Ort erhöht werden.
Man kann nur hoffen, daß es schnell und wirksam umgesetzt wird.

Diejenigen die immernoch nach Willkommenskultur und unbegrenzter Aufnahme schreiben, werden früher oder später verstummen. Spätestens dann, wenn sie selbst von den
Auswirkungen betroffen sind...

Ich habe mich vor 3 Jahren, immer darüber gewundert und beschwert, wie Gutmensch ein Schimpfwort sein kann. Weil ja gute Menschen auch etwas gutes sind.
Mittlerweile habe ich leider verstanden, was das anrichtet. Politik kann nicht mit Einzelschicksalen bzw. ausschließlich mit Mitgefühl gemacht werden.
rose yung schrieb am 25.09.2015
als ich in den 60 ziger Jahren in die USA kam,war das Leben hier auch besser,aber was jetzt mit meiner schoenen alten Heimat passiert tut sehr weh.Was die Kriege betrifft ist auch unfair,Hier gibt es jetzt so viele junge amer. ex soldaten,[ohne Arm und Bein ]Es scheint mir dass die vielen junge Maenner zuhause bleiben muessten, um fuer ihr eigenes Land zu kaempfen.
manfred fischer schrieb am 27.09.2015
Liebe Freunde

wir können noch so sehr aufheulen, das Flüchtlingselend wird uns als Dauerbrenner in dieser Welt
erhalten bleiben.
Jeder muss nun für sich entscheiden, wie er das in seinem Mensch-Sein vertreten kann bzw im Tun darin etwas Positives bewirken will....

Manfred Fischer - Mannheim
Otto Normalverbraucher schrieb am 28.09.2015
Ein Gedanke geht mir nicht aus dem Kopf. Jeder dessen Asylantrag bewilligt wird hat das Recht seine Familie nachzuholen. Damit potenzieren sich die Zahlen. Politiker reden alles schön und wie willkommen die Flüchtlinge in Deutschland sind. Mein Willkommen gilt denen, die bereit sind sich wirklich zu integrieren, auf keinen Fall denen die dreiste Forderungen stellen. Gast zu sein, bedeutet auch sich seinen Gastgebern anzupassen. Aber das sind n.m.M. die Wenigsten. Deutschland wird "geflutet" von Menschen, die wohl die Leistungen gern nehmen, die Ansprüche stellen aber ansonsten so leben wollen wie in ihrem Zuhause und die ihre Probleme und Konflikte mitbringen. Ein Polizist beschwerte sich, die Asylbewerber hätten keinen Respekt vor den Vertretern des Rechtsstaates. Mir ist himmelangst vor dem was hier geschieht und noch geschehen wird. "Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht."
hanipe schrieb am 04.10.2015
... es ist nicht gut, weder für die, die unkontrolliert kommen, noch für die, die hier zuhause sind... Deutschland ist, auch wenn Frau Merkel was anderes behauptet, nicht in der Lage über Jahre hinweg jährlich eine Million Flüchtlinge aufzunehmen und zu integrieren...
schaut man genauer hin fällt auf, dass die stärksten Befürworter einer unkontrollierten Einwanderung... kinderlos... soll heißen ohne eine private Perspektive sind... ihnen kann also, im Gegesatz zu denen die Kinder u. Enkelkinder haben, ihr verantwortungsloses Verhalten egal sein... frei nach dem Motto: "nach mir die Sintflut"...
Claude Vaessen schrieb am 05.10.2015
Europa hat eine kalamitöse Zuwachsrate und eine bereits im Weltvergleich überhöhte Arbeitslosenquote, also einen Arbeitsmarkt für Migranten gibt es in Europa eigentlich nicht, es sei denn, man will diesen Markt regelrecht brechen und sich billigste Arbeitskraft sichern, mit Löhnen auf (nord)afrikanischem Niveau. Die entsandten Arbeiter stellen anscheinend eine bereits zu teuere Arbeitnehmerschaft dar. Unter der Perspektive und der der uns bevorstehenden Transatlantischen Knebelverträge macht die Willkommenshyterie Sinn - allerdings!
IQplusfun schrieb am 05.10.2015
Ich kann mich nur dem anschliessen, was Otto Normalverbraucher und hanipe sagte: Die Anzahl der Einwanderer (nicht unbedingt Fluechtlinge), die Frau Merkel bedingungslos aufnehmen will ist in keiner Relatiion zur traditionellen, christlichen Bevoelkerung Deutschlands und wird Probleme verursachen, da eine solche Masse von Migranten und deren spaeter nachfolgenden Grossfamilien, sich nicht anpassen werden an die Gesetze und Regeln des Gastlandes, sondern ihre eigenen Gesetze (Ehrenmord, Sharia etc.) vorne anstellen werden und ich habe ebenfalls schlaflose Naechte wenn ich an die Zukunft Deutschlands (unserer Kinder und Enkelkinder() denke... Globale Buerger der Welt sind voellig akzeptabel, solange sie zum Wohle der Allgemeinheit beitragen und keinem etwas Boeses tun, wenn sie sich integrieren und die lokalen Gesetze befolgen, wenn sie nicht dem Staat auf die Tasche fallen und ihre Religion in den eigenen vier Waenden betreiben.
IQplusfun schrieb am 05.10.2015
Kommentar zu Rose Yung 27.09.2015:
voellig richtig! Es ist doch keine Loesung fuer Syrien, dass bisher schon mehr als die Haelfte der Staatsbuerger aus dem Land geflohen sind, vor allem junge und kraeftige Maenner, die kaempfen koennten gegen den Terrorismus im eigenen Land! Die Einwanderungsflut nach Europa ist keine Loesung fuer das Problem in Syrien! Und dass all die ausgebildeten und 'reichen' jungen Maenner sich aus dem Staub machen und Frauen, Kinder und Alte in den Klauen des Terrorismus zuruecklassen ist wirklich egoistisch und feig. Shame on you!
manfred fischer schrieb am 05.10.2015
Schön und gut, dass wir vielen Menschen helfen wollen.
Doch wie wird dass dann nach einer gewissen Zeit aussehen?
Es genügt nicht - Wir werden wir schon schaffen?

Was ansteht, was für beide hierbei unter dem Strich herauskommt - für die Einheimischen, für die Migranten?
Es gibt auch alte Naturgesetze, was ein Volk so bewältigen kann und was auch nicht ......

Manfred Fischer
Auswanderer schrieb am 08.10.2015
Es ist jammerschade schon jetzt zu sehen wie sich schon jetzt die Gesellschaft in pro und contra spaltet.Dies wird Deutschland und Europa keinen Gefallen tun.
Das kreierte Vacuum an Fluechtlingen ob Wirtschaftsfluechling oder nicht wird Deutschland auf immer veraendern.Manchmal habe ich das Gefuehl Deutschland ging es wieder mal zu gut in den letzten Jahren,das darf nicht sein.
Wird die Deutsche Kultur sich veraendern und die politischen Einfluesse ,ganz bestimmt.
Aber eine Verwandlung der Gesellschaft gibt es immer ,nur Das Tempo ist unterschiedlich
Biene Maja schrieb am 08.10.2015
Wenn Bevölkerungen vor Krieg und Hungersnöten fliehen, dann fliehen sie in der Regel alle zusammen: Alte und Kinder, Frauen und Männer. Die aktuellen Migranten sind jedoch mit großer Mehrheit Männer im arbeitsfähigen Alter. Sie alle haben eine beträchtliche Summe aufgebracht, um die Flucht zu bezahlen: Ein Platz auf einem Schlepperboot kostet 2.000 Dollar (über 1.700 Euro) aufwärts, ganz zu schweigen von den Hunderten oder Tausenden von Dollar, die es kostet, überhaupt vom Heimatort bis zu den Einschiffungspunkten zu gelangen. Nur sehr wenige der aus Libyen kommenden Migranten sind tatsächlich Libyer.

Das ist ein Zitat aus einer Lesermeinung aus einem anderen Portal.

Warum verschließt Frau Merkel die Augen vor der Meinung der eigenen Bevölkerung? Warum werden Gelder für diese Flüchtlingskrise in Milliardenhöhe ausgegeben? Für Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten an Turnhallen, Erhaltungen von Frei- und Hallenbädern, Straßensanierungen, Neubau von Kindertagesstätten, Förderung von Jugendarbeiten, für all diese Dinge und noch viel mehr, war nie Geld da. Jetzt auf einmal werden Turnhallen und alte Schulgebäude, zum Abriss stehende Sozialwohnungen modernisiert und für die Flüchtlinge wird eine Unmenge an Geld locker gemacht. Wieso bekamen die Kommunen das Geld nicht für die Erhaltung und Modernisierung der Einrichtungen für unsere Kinder z.B.?
Aber nur Zu!!! Unsere Kinder werden die Ernte für das alles einfahren, was eine Frau Merkel uns jetzt mit Ihrer Flüchtlingspolitik einbrockt!!! Herzlichen Dank!!
manfred fischer schrieb am 08.10.2015
Ich frage mich, was ist eigentlich mit unserer Bundeskanzlerin los?
Ist sie mit der Außenpolitik so beschäftigt, dass dabei die Innenpolitik zu kurz kommt?
Weiß sie wirklich, was viele BürgerInnen in unserem Land hier Sorge und Angst bereitet, was man uns da alles noch anzubieten hat - von der USA Freihandelszone bis hin zu schwersten Problemstellungen durch Nahost mit seinen vielen Folgen für uns hier.

Kann es sein, das unser BRD Boot inzwischen voll und man(n) frau von oben, das doch nicht so wahrhaben will?
Macht Macht blind? .....

Manfred Fischer
Hans-J.Gierlach schrieb am 10.10.2015
Die Probleme sind sehr detailliert dargelegt und kommentiert.

Wie kommen wir jetzt zu praktischen Lösungen? Wie kann der normale Bürger Einfluss ausüben? Während die Politik immer noch Sprechblasen formuliert und Psychodrops verteilt, ist der realitätsorientierte Bürger/in schon längst weiter.

Haben sich vielleicht die Bürger/in zulange den realitätsfremden Gutmenschen untergeordnet, geduckmäusert um der Nazischelte zu entgehen?
Zu lange stillgehalten? Keine Zivilcourage gezeigt? Einseitigem medialen Getöse mit stringentem Meinungsbild stillschweigend ertragen?

Jetzt stellt die Mehrheit der Bevölkerung fest, dass die Realität sich anders darstellt als von Politik und Presse dargestellt wurde.

Beide haben dadurch an Glaubwürdigkeit verloren.

Könnten die Ansätze richtig sein, die Migranten mit hoher Bleiberechtperspektive in Wohnheimen unterzubringen.

Konsequente Rückführung von Nichtberechtigten, aus den Aufnahmelager?
Hoher monetärer Einsatz an den EU Aussengrenzen zur Verbesserung der dortigen Verhältnisse und Implementierung von Antragsstellungen dort zur Entlastung?

Abholung von Berechtigten an diesen Stellen nach festen Schlüsseln innerhalb der EU. Es gäbe weder Schleuser, noch ungeregelte Migration.
Wir würden wissen, wer kommt, von wo und wer er/sie ist.

Besser, als sich in langen Verfahren mit oder ohne Ausweispapiere herumzuplagen die zu Verknappung von Ressourcen führen, die den wirklich, bedürftigen dann fehlen.

Politik sollte und muß sich jetzt etwas Anderes einfallen lassen, als bis zum Winter zu diskutieren. Geschlafen hatte sie lange genug.

Hans-Jürgen Gierlach
manfred fischer schrieb am 13.10.2015
Unser Probleme, dass wir oft nicht die ganze Wahrheit wissen wollen.
Nur das gerne das zulassen, was uns so in den Kram passt.
Aber so kommen wir nicht weiter..........

Zivilcourage bedingt Offenheit - die willentlich, bewusste Anfrage an uns von Ursache und Wirkung.

Da wo wir verdrängen, geschehen oft Dinge, die wir so nicht dachten oder wollten.
Siehe Deutsche Geschichte 1. und 2. Weltkrieg......

Manfred Fischer - Mannheim
iqplusfun schrieb am 13.10.2015
Kann mich Hans-Juergen Gierlach nur 100 prozentig anschliessen! Wir brauchen Maenner wie ihn in der Politik und nicht total weltfremde Theoretiker, die selbst noch nie einen Tag in der Wirtschaft taetig waren, herumfaseln und keinen Plan haben! Das Problem muss jetzt angepackt und geloest werden! Ich kann nur hoffen, dass die Buerger Deutschlands wirklich am Aufwachen sind und das Duckmaeuser-Symptom der Vergangenheit angehoert. Das deutsche Volk hat ein Recht zur Mitsprache und sollte dies endlich wahrnehmen!
manfred fischer schrieb am 14.10.2015
hallo - iqplusfun

gut, gut, aber wie, das daraus wirklich was konkretes wird?

wir sollten uns hier alle bei diesem austausch überlegen, wo aus unseren worten wirkliche taten werden können und uns darin austauschen, wie das ganze dann unter dem strich herüber gekommen ist.

wir brauchen untereinander gute strategien, alleine sind wir gegen einen berg von macht doch recht hilflos.
oder täusche ich mich da?

ich bin zum beispiel in dem bundesweiten ak - mehr demokratie wagen

in diesem sinne -
manfred fischer
Boethius schrieb am 20.10.2015
Selbst an den Kommentaren sieht man wie stark unsere Gesellschaft sich über das Thema Migration polarisiert. Und das ist erst der Anfang. Die Bildung von Parallelgesellschaften findet ja längst statt und wir haben kein Rezept dagegen. Ich fürchte, dass wir in einen explosiven Spannungszustand geraten. 98% der Deutschen mag Gewalt ablehnen. Wenn ich optimistisch bin, tun dies auch 98% der Zuwanderer ( ebenso wie vielleicht Mehrheiten die Gewalt in den Krisengebieten ablehnen. Aber zur Destabilisierung einer Gesellschaft reichen 2% gewaltbereite Spinner aus. Wenn sich unsere rechte Szene jetzt massiv verstärkt und radikalisiert, wenn Islamisten ( die auf ihre Weise eine Ideologie vertreten, die mit Rechtradikalismus verwandt ist) dagegen Gewalt üben, dann haben wir die Zutaten für ein gegenseitiges Hochschaukeln. Die unkontrollierte Einwanderung ohne Augenmaß und unter Hinnahme des Bruchs deutschen und europäischen Rechts legt dafür die Grundlagen.
Reinhold Schramm schrieb am 27.01.2016
Die Menschen aus den Armuts-, Krisen- und Kriegsregionen sollten ihre Bodenschätze und Rohstoffquellen nicht durch Flucht den imperialistischen Wirtschafts- und Reichtumsmetropolen überlassen. Gegebenenfalls sollten sie ihren sozial- und gesellschaftspolitischen Kampf für die ökonomische und soziale Befreiung ihrer Herkunftsregionen mit Bündnisspartner_innen, u. a. in gesellschaftlichen Organisationen, Parteien und Gewerkschaften, in den Metropolen der sog. Ersten Welt aufnehmen und/bzw. fortsetzen. Ebenso, die in Deutschland und EU-Europa angekommenen NATO-Kriegs- und IS-Fluchtopfer aus Syrien, aus der arabisch-afrikanischen Welt.
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