Global | 22.09.2026 Scheitern verboten Trump braucht einen Erfolg, Xi setzt auf Stabilität. Beim Gipfel in Washington geht es weniger um Weltordnung als um Schadensbegrenzung.
Global | 18.05.2026 Wer ist hier ebenbürtig? Viel Pomp, wenig Substanz: Beim Gipfel in Peking zeigt Xi, wie selbstbewusst China den USA inzwischen entgegentritt.
Interviews | 09.03.2026 „Priorität für Technologie und Souveränität“ Peking-Büroleiter Sergio Grassi über Chinas Wirtschaftspolitik, den Nationalen Volkskongress sowie die Konflikte in der Ukraine und im Iran.
Naher Osten/Nordafrika | 23.10.2025 Neue Ordnungsmacht Mit Diplomatie und Kalkül baut China seinen Einfluss im Nahen Osten aus – ein geopolitischer Weckruf für Europa?
Interviews | 04.09.2025 „Die eigene militärische Stärke demonstriert“ Peking-Büroleiter Sergio Grassi über den Tianjin-Gipfel, die pompöse Militärparade und Chinas Botschaften an die Welt.
Interviews | 11.03.2025 „Auf jede Art von Krieg vorbereitet“ Peking-Büroleiter Sergio Grassi über den chinesischen Volkskongress, den Handelskonflikt mit den USA und steigende Verteidigungsausgaben.
Interviews | 16.03.2023 Rote Linien, globale Visionen Volkskongress in stürmischen Zeiten: Sergio Grassi aus Peking über Chinas Globale Sicherheitsinitiative und die Beziehungen zu den USA.
Interviews | 24.10.2022 Chinas neue Ära Xi Jinping will die Volksrepublik zurück an die Weltspitze führen. Sergio Grassi in Peking über den 20. Parteitag der Kommunistischen Partei.
Asien | 15.05.2019 Eine Frage der Identität Religiöse Polarisierung und Populismus dominierten die Wahlen in Indonesien. Was das für den größten muslimischen Staat der Welt bedeutet.
Asien | 16.05.2018 Historische Wende in Malaysia Sergio Grassi über den Sieg der Opposition bei den Parlamentswahlen.
Kommentar | 18.01.2016 Terror gegen Fortschritt Indonesien arbeitet am zweitgrößten Sozialstaat der Welt.
Luxus Wohnen Die extreme Rechte macht die Wohnungskrise zum Kulturkampf. Progressive müssen Wohnen wieder als soziales Recht begreifen.
King of Kredit Der Staat soll nicht nur zahlen, sondern auch gestalten. Großbritannien braucht öffentliche Institutionen, die Risiken eingehen und Märkte formen.
Wer entscheidet in Teheran? Iran verhandelt mit den USA. Doch es bleibt erstaunlich unklar, wer ein Abkommen am Ende verbindlich machen kann.