Demokratie und GesellschaftKeine Dystopie mehr Repression, Abschottung, Wettrüsten: Das Europa von heute ähnelt George Orwells 1984 auf erschreckende Weise. Von Jan Zielonka
Demokratie und GesellschaftImpfung gegen die extreme Rechte Wo Demokratien kaputtgespart werden, haben es Populisten leicht. Die Antwort darauf ist einfach: Milliardäre besteuern! Von Magdalena Sepúlveda
Demokratie und Gesellschaft„Ich glaube, das irritiert viele“ Dänemarks Migrationsminister Dybvad Bek über Maßnahmen gegen Parallelgesellschaften, eine restriktive Migrationspolitik und die deutsche Debatte. Von Kaare Dybvad Bek
Demokratie und GesellschaftKurz vor dem Kollaps Verantwortlich für den weltweiten Aufwind rechter Parteien ist auch die Politik der etablierten Kräfte. Viel Zeit zur Korrektur bleibt nicht. Von Daron Acemoglu
Demokratie und GesellschaftZur Selbstzensur gezwungen In Westafrika macht sich ein neuer Trend breit: Regierungen nutzen Moderationsregelungen für Online-Inhalte zur Einschränkung der Pressefreiheit aus. Von Sefa Ikpa
Demokratie und GesellschaftUnd sie sind doch schlagbar In Polen zeigt die Regierungskoalition, wie Populisten zu stellen sind. Verteufelungen alleine reichen nicht – es braucht politische Angebote. Von Daniel Morgenstern
Demokratie und GesellschaftKeine Berührungsängste Rechtspopulisten mobilisieren die Massen auf TikTok. Ein Verbot der App würde das eigentliche Problem jedoch nicht lösen. Von Joscha Wendland
Demokratie und GesellschaftDemokratie in Gefahr? Deutschlands Debatte um die Gefahr von rechts dreht sich um sich selbst. Dabei würde der Blick zu den europäischen Nachbarn helfen. Von Nils Meyer-Ohlendorf
Demokratie und GesellschaftSchwieriger Balanceakt Das Gesetz gegen ausländische Einflussnahme in Georgien bietet Anlass zur Sorge. Allerdings sollte sich der Westen aus den Protesten heraushalten. Von Artin DerSimonian, Anatol Lieven
Demokratie und GesellschaftVon wegen Europafeinde Rechtspopulisten gerieren sich vermehrt als die wahren Verteidiger Europas. Die Wirkkraft dieser Erzählung sollte nicht unterschätzt werden. Von Ernst Hillebrand